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 The deadly past

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Vampir
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Blair Stone

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BeitragThema: The deadly past    So Dez 17, 2017 10:42 pm




The deadly past


Wie ein Geist eilte ich durch die breiten Strassen der Stadt und schlängelte mich lautlos durch die menschen hindurch und versuchte keinem zu nahe zu kommen. Ich mochte es nicht… so viele Menschen… und doch trieb mich die Einsamkeit aus meiner Wohnung. Ich hatte es nicht mehr ausgehalten so wie an vielen Tagen zu vor auch schon, immer wieder wanderten meine Gedanken zurück an meine Vergangenheit immer wieder sah ich das Bilder meiner toten Eltern vor mir… dass viele Blut… und egal was ich versuchte ich wurde die Erinnerungen nicht mehr los. Sie hatten sich in meinen Kopf fest gebrannt und sich zur Aufgabe gemacht mich innerlich zu zerstören und ja verdammt sie hatten es geschafft, keine Nacht mehr verging wo ich nicht davon träumte… wo ich nicht das beängstigende lächeln meines Bruders vor mir sah. Er hatte mich zu dem gemacht was ich war… er hätte es damals zu ende bringen sollen dank ihm war ich nun wie ich war eine wandelnde tote. Ich konnte nicht mal mehr in den Spiegel sehen immer nur blickten mir diese leblosen Augen entgegen die schon lange den glanz und die Freude am leben verloren hatten.
Ruckartig machte ich einen Schritt zur seite um einen Mann auszuweichen der mir viel zu nahe kam und eilte weiter durch die Strassen. Mein ziel war der Stadpark dort konnte ich mich etwas zurück ziehen und ruhe finden und doch der Einsamkeit in meiner Wohnung entfliehen. Meine Schritte trugen mich weiter bis ich endlich den Park erreichte. Erleichterte seufzte ich auf und die Anspannung die noch bis eben in meinem Körper herrschte verschwand langsam. Ich durchquerte den Park um zu meinem lieblingsplatz zu gelangen ein kleiner See. Etwas abseits lies ich mich auf den Boden fallen und lehnte meinen Rücken an einen Baum. Aufmerksam lies ich meinen Blick durch den Park wandern um mögliche gefahren auszumachen doch es schien alles ruhig zu sein nur ein paar Kinder spielten etwas entfernt miteinander ansogst war der Park leer.
Ich schloss meine Augen lehnte den Kopf an den Stamm hinter mir und atmete tief durch, die Gerüche der Natur strömten in meine Nase und beruighten mich. Nun sass ich das wie schon so oft, immer wenn ich es nicht mehr aushielt kam ich hierher und sass einfach hier ohne mich zu bewegen, manchmal beobachtete ich glückliche Familien und dachte an die schönen Zeiten zurück manchmal sass ich aber auch einfach wie jetzt mit geschlossenen Augen da und genoss für eine kurze Zeit die Ruhe um mich herum.


23. Mai 2017 ♦️ vormittags
Stadtpark ♦️ Person A + Person B

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Hybrid
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Ace McLeod

» Anzahl der Beiträge : 2
» Anmeldedatum : 17.12.17
BeitragThema: Re: The deadly past    Do Feb 22, 2018 12:31 pm

Voller Spannung und Erwartung verließ ich meine Wohnung und blinzelte gegen das Sonnenlicht, das den Tag erhellte. In meiner Hand hielt ich fest den Brief, der vor einigen Tagen in meinen Briefkasten gelandet war - eine Verheißung ... oder eine Falle? Jedenfalls .. ging es um meinen Bruder, den ich schon mein ganzes Leben lang suchte. Ich habe erst beim Tod meines Vaters von ihm persönlich erfahren, dass ich einen Halbbruder hatte .. seitdem konnte ich einfach nicht schweigend herumsitzen und nichts tun - ich musste ihn finden. Immerhin war er noch das letzte überlebende Mitglied meiner Familie - natürlich außer mir selbst - und ich wollte meinen Bruder, den ich vorher nie gekannt habe .. kennenlernen.
Seufzend bewegte ich mich Richtung Park. Im Brief stand, dass angeblich hier mein Bruder auftauchen würde. Nochmals faltete ich den Zettel auf und las mir die Zeilen durch, in schwarzer Tinte und eleganter Schrift geschrieben. Meine Stirn runzelte sich wieder - eigentlich war es zu schön, um wahr zu sein. Schließlich habe ich meinen Bruder jahrelang nicht finden können .. und jetzt soll er hier einfach so auftauchen? Mein Kopf arbeitete und ich knurrte leise, weil es mir so Kopfzerbrechen bereitete. Es war mir einfach so wichtig, ihn zu finden .. ich hatte es mir quasi als Lebensziel gesetzt. Wenn ich meinen Bruder - die einzige potenziell wichtige Person in meinem Leben - gefunden hatte, konnte ich mich endlich entspannt zurücklehnen und ausatmen. Für etwas anderes lebe ich gar nicht, stellte ich im nächsten Moment erschrocken fest. Es gab sonst nichts, was mir irgendwie auch nur ansatzweise wichtig wäre. Etwas, wo ich sagen kann, dass es dafür wert ist, zu leben. Ich blinzelte und faltete den Brief wieder zusammen. Ich hatte gerade keine Ahnung, was ich von mir selber halten sollte.
Im Park angekommen, sah ich mich bereits mit wachsamen Augen um und stellte fest, dass es heute hier recht ruhig zuging. Ich entdeckte nur einige Kinder, die lachend miteinander spielten und ein Seufzen entfuhr mir. Wenn ich doch auch so sorgenfrei sein könnte. Wobei das eigentlich bei mir nie der Fall gewesen war. Ich war nie so fröhlich gewesen, vor allem, weil mir einfach eine Mutter gefehlt hat. Meine Mutter ist nämlich direkt bei meiner Geburt vesrtorben und so hatte ich nur meinen Vater gekannt. Er hat mich liebevoll großgezogen, aber das konnte nicht die Liebe und Fürsorge einer Mutter ersetzen. Manchmal wünschte ich, ich könnte irgendwie in der Zeit zurückreisen und sie treffen.
Ich sah mich weiterhin um, während ich langsam durch den Park lief und entdeckte dann auf einmal eine junge Frau, die mit geschlossenen Augen ihren Kopf und Rücken gegen einen Bamstamm gelehnt hatte und ganz in ihre eigene Welt zu versunken sein schien. Neugierig blinzelte ich und sah genauer hin, während ich zwei Schritte nach vorne trat. Dunkle Haare umrahmten ihr Gesicht, das gerade eher friedlich aussah - doch das konnte täuschen, wie ich wusste. Ihr Kleidungsstil schien eher schlicht zu sein, was man heutzutage nicht mehr oft u Gesicht bekam. Wenn ich einmal durch die Stadt lief, traf ich tausende Frauen die ihren Reichtum mithilfe ihrer Kleidung repräsentieren wollten. Oder ihren sozialen Status damit heben wollten. Nichts als Unfug., dachte ich mir und merkte erst gar nicht, dass ich diese junge Frau regelrecht anstarrte. Als mir das bewusst wurde riss ich die Augen auf und wandte mein Gesicht verlegen ab. Zum Glück befanden sich zwischen uns noch einige Meter Abstand ... ich wollte niemandem derart nahe kommen. Ich hatte nicht einmal das Bedürfnis dazu ..
Plötzlich hörte ich Schritte hinter mir und ich drehte mich um, um eine Gruppe von schwarz gekleideten Männern zu erblicken - sofort durchströmte mich Misstrauen und eine ungute Vorahnung. Sie sind wegen mir hier, wusste ich instinktiv und straffte die Schultern, hob mein Kinn, um möglichst einschüchternd auf sie zu wirken - aber das war sowieso sinnloss, da sie in der Überzahl waren. "Sie müssen Ace McLeod sein", sagte einer von ihnen und musterte mich mit einem zufriedenen Gesichtsaudruck. Wütend funkelte ich ihn an und ballte die Faust, in der sich noch immer der Brief befand, der - wie ich nun mit Sicherheit wusste - ein falsches Versprechen barg. "De Brief kam von Ihnen, oder? Das ist eine Falle.", kam es kalt von mir, seinen Satz ignorierend. Sie wussten sowieso wer ich bin, da brauchte ich es nicht bestätigen. "Warum?", fragte ich dann einfach und es war meine ernst gemeinte Frage .. warum lockte man mich derart in eine Falle ..? Der Mann lächelte und die anderen kamen näher - instintiv trat ich einen Schritt zurück, während sich meine Augen bereits in ein unheimliches blutrot färbten. "Sie sind etwas ganz besonderes, wussten Sie das? Ihr Bruder ... naja, er ist ein Vollblutvampir, der Sohn zweier Vampire. Sie hingegen .. sind ein Halbblut. Eine Sirene als Mutter und ein Vampirals Vater .. wissen Sie wie selten das vorkommt?" Eine kurze Pause folgte und ich entblößte meine Fangzähne. Ich bin für sie nichts weiter als ein Testobjekt Ich sah es in ihren Augen. Sie wollten mehr über mich herausfinden und diesen Prozess würde ich nicht überleben. "Wir von der Organisation würden Sie nun gere mitnehmen, da .." Ehe er seinen Satz beenden konnte, schlug ich den Mann zu Boden und ich hörte die Kinder entsetzt aufschreien und wegrennen. "Niemals!", fauchte ich und plötzlich änderten die Männer ihre Gestalt - einige Sekunden später standen ein Dämon, ein Werwolf und ein seltsames Wesen, das ich noch nie gesehen hatte, vor mir. Ich wusste, dass ich diesen Kampf wahrscheinlich verlieren würde, doch ich musste so lange kämpfen, wie es nur möglich war - mein Stolz ließ es gar nicht anders zu. Und so stürzte ich mich mit einem Brüllen in den Kampf, wobei ich den Brief fallen ließ.
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Vampir
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Blair Stone

» Anzahl der Beiträge : 3
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BeitragThema: Re: The deadly past    Fr Feb 23, 2018 10:32 pm




The deadly past


Ich sass einfach nur da und genoss die ruhe um mich herum... genoss es einen kurzen Moment nichts zu tun, nichts zu denken einfach einmal alles hinter mir zu lassen und einen kurzen Moment so etwas wie glück zu fühlen. Doch das ungestörte Gefühl hielt nicht lange als ich einen Blick auf mir spürte, ich konnte mir gerade noch so ein knurren unterdrücken zwang mich aber die Augen nicht zu öffnen. Wer wagte es mich in meinem Frieden zu stören. Ich versuchte den Blick auszublenden doch es gelang mir nicht es war als würde sich überall auf meinem Körper ein kribbeln ausbreiten, ich wollte die Augen öffnen doch da verschwand der Blick auf einmal und sofort verschwand auch das kribbeln in meinem Körper. Was war das? Wieso hatte sich das so komisch angefühlt?
Als ich mehrere Schritte hörte öffnete ich dann doch meine Augen und erblickte mehrere schwarz gekleidete Männer die auf einen grossen kräftigen Mann zuschritten der einige meter von mir entfernt stand. Verwirrt kniff ich etwas meine Augen zusammen und behielt alles in meinem Umfeld im Blick. Eigentlich sollte ich so schnell wie möglich von hier verschwinden das alles ging mich nichts an und ich wollte auch nichts damit zu tun haben, doch irgendetwas in meinem innern hielt mich an meinem Platz und erlaubte mir nicht aufzustehen und wegzulaufen. Ohne Regung blieb ich sitzen war aber jederzeit bereit aufzustehen und zu verschwinden. Von dem Gespräch was sie führten bekam ich leider nicht viel mit da sie zu weit weg waren, ich sah wie die schwarzbekleideten Männer näher an den Mann der nur mit dem Rücken zu mir stand heran traten und auf ihn einsprachen.
Alarmiert sprang ich auf als der Mann den anderen zu Boden schlug und sich die schwarzbekleideten Männer kurz darauf verwandelten. Spätestens jetzt sollte ich verschwinden doch noch immer stand ich an der stelle und beobachtete das Schauspiel vor mir. Gegen die drei würde er keine Chance haben… immer wieder wie ein Mantra fuhr mir dieser Gedanke durch den Kopf und lies mich nicht in ruhe, lies mich den Rückzug antreten. Doch wieso dachte ich das… ich kannte den Mann ja nicht einmal und vor allem hatte er angefangen, noch immer starrte ich das Schauspiel vor mir an und sah wie sich der Mann mit einem Brüllen in den Kampf stürzte und dabei etwas fallen lies. Unbewusst machte ich ein paar schritte auf die Kämpfenden zu hielt aber sofort wieder in als mir bewusst wurde was ich da tat, wollte ich wirklich einem fremdem helfen… ich wusste ja nicht einmal um was es ging bei diesem Kampf… nein das konnte ich nicht machen… ich durfte mich nicht einmischen, womöglich wurde ich nur in etwas reingezogen.


23. Mai 2017 ♦️ vormittags
Stadtpark ♦️ Person A + Person B

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