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 Behind the mask

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Vampir
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BeitragThema: Behind the mask   Mo Sep 04, 2017 11:24 pm

das Eingangsposting lautete :

Es war ein weiterer Scheißtag, das wusste ich schon jetzt. Woher? Weil es einfach immer so war. Ich kämpfte mich durch die Straßen von Los Angeles, während ich einen langen Stock dazu benutzte, um mich irgendwie zurechtzufinden. Ich verfluchte die Götter dafür ... niemand musste mir die Augen öffnen! Wozu denn auch?! Meine Eltern haben mich einfach so weggegeben ... was sollte ich mir da denken? Sollte ich mich da freuen?! Ich hatte einfach echt keine Ahnung, wofür ich bestraft wurde .... und ich hatte es satt. Niemand hatte Bock, mir die Augen zu öffnen oder so .. entweder mieden sie mich oder ich vergraulte jeden. Und so sollte das auf ewig laufen? Also nicht mit mir! Irgendwie würde ich meine Sehrkraft schon zurückbekommen und nicht mehr so hifllos durch die Gegend irren ... es war einfach schrecklich nichts mehr sehen zu können .. nur Schwärze. Ich hörte zwar seitdem viel besser aber das war nicht wirklich ein Trost. Ich war einfach am Arsch, verloren. Früher habe ich mir auch vorgestellt, wie ich eine Frau heiraten würde ... welche Frau wollte denn schon einen Mann, der ihr nicht sagte, wie schön sie ist ... weil er es nicht sehen konnte.
Ich setzte mich irgendwann an den Straßenrand und legte den Stock neben mich. So, und jetzt würde ich wieder den ganzen Tag hier verbringen. Wie immer. Mit einem leichten Seufzen hielt ich meine Hände in einer bittenden Geste nach oben und bettelte so um Geld. Ich bekam nie Geld, aber irgendwie musste ich mir ja die Zeit vertreiben. Vielleicht bekam ich ja auch irgendwann einen Penny, wenn ich Glück hatte. Oder jemand würde mit mir reden. Wenn ich so recht nachdachte ... war ich eigentlich glücklich darüber, die Blicke der anderen nicht sehen zu können. Sie waren bestimmt voller Verachtung ... ich wollte ja nicht mal, dass sie meine blinden und wahrscheinlich schon roten Augen sahen ... also war mein Selbstbewusstsein doch schon ziemlich im Arsch.
Und Hunger hatte ich langsam auch ... meine Fänge schmerzten bereits und verlangten nach Blut. Und es war auch schwierig sich zurückzuhalten, wenn lauter Menchen an einem vorbeiliefen ... manchmal roch ich auch eine Spur Blut ... und ich leckte mir über meine Fangzähne. Doch ich durfte tagsüber nicht jagen ... zu viele Zeugen .... ach verdammter Mist. Schlussendlich wollte ich doch wieder sehen können. Ich lehnte meinen Kopf an der Wand an und stieß einen genervten Seufzer aus. Ich freute mich schon auf die Nacht, wo ich endlich wieder Blut saugen konnte und meine Ruhe hatte. Andere Wesen nervten mich, Gesellschaft nervte mich. Es waren doch eh alle gleich. Ich jedenfalls würde nie mehr jemandem vertrauen.
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BeitragThema: Re: Behind the mask   Fr Sep 15, 2017 11:25 pm

Ich strich sanft über ihren Rücken und hoffte, dass sie bald aufhört ... noch immer konnte ich nicht erahnen, was sie derart zum Weinen brachte. Wenn ich wirklich ich der Grund war .... ein eiskalter Schauder überlief meinen Körper und ich schloss die Augen. Nein ... ich wusste nicht, wie ich damit umgehen sollte. Ein Vampir, der es nicht hinbekam, seine Braut glücklich zu machen.
Ich öffnete meine Augen erst wieder, als sie mit zittriger Stimme meinen Namen hauchte und mein Blick richtete sich auf ihr Gesicht. Es brach mir wirklich das Herz, sie so zu sehen und ich legte meine Hand an ihre Wange. Als sie schließlich sagte, dass es nicht an mir lag und dass sie nichts bereute, stieß ich erleichtert die Luft aus und schloss wieder für einen Moment die Augen. Verdammt ... ich war so froh, dass ich sie nicht unglücklich machte ... doch .... was war dann der Grund ...? Wollte sie es mir überhaupt verraten? Der Gedanke, dass vielleicht genau das stimmen könnte, schmerzte und ich seufzte ... ich vertraute ihr .... und ich wollte, dass sie auch mir traute, es zumindest versuchte. Wir beide hatten es anscheinend mit vertrauen schwer, doch wenn ich es geschafft habe, würde sie es auch schaffen. Aber dann sagte sie leise, dass sie alle abgeschlachtet hat wie ein Monster und nicht gezögert hat ... sie fing wieder an zu weinen und ich drückte sie wieder an mich. Nachdenklich starrte ich an die gegenüberliegende Wand und dachte nach. Das war also der Grund ... sie hatte ein schlechtes Gewissen. Aber schließlich hat sie auch ihre eigene Rasse getötet ... ich konnte sie verstehen. Wenn ich in Rage andere Vampire töten würde, würde ich mich auch nicht gerade euphorisch fühlen. Sanft strich ich durch ihr Haar und hörte ihr weiterhin zu. Sie hat nur an mich gedacht und dann die Kontrolle verloren ... doch sie war doch kein Monster, verdammt! "Jade .. Jade, sieh mich an ...", sagte ich mit leiser, aber eindringlicher Stimme zu ihr und hörte sie schluchzen. Es brach mir das Herz- sie sollte nicht so über sich denken, denn sie war kein Monster. "Du bist kein Monster, Jade ... du hast nur auf deinen Instinkt gehört ... dafür kannst du nichts .... ich weiß, du hast Werwölfe umgebracht und du gehörst schließlich zu ihnen, aber du darfst dir nicht die Schuld daran geben. Wir können nichts für unsere Instinkte ....", beruhigte ich sie und wischte ihr sanft die Tränen weg. "Ich weiß, dass du es nur schwer verarbeiten kannst ... und ich verstehe es ...aber du musst jetzt damit leben, sie getötet zu haben ... manche Dinge können wir nicht ändern ...", flüsterte ich und drückte meine Lippen sanft auf ihre Stirn. Gerade wollte ich ihr noch einmal tröstende Worte zuflüstern, als ich sie sagen hörte, dass ... er ... es immer wollte. Ich zog die Augenbrauen zusammen und verzog eine Miene. Wer war ... er? Meine Augen verengten sich - alles in mir schrie danach, nachzufragen und ich machte auch schon meinen Mund auf, doch ich merkte, wie erschöpft sie war und schließlich ließ ich es doch sein. Es würde auch noch morgen Zeit genug sein, um sie zu fragen. Meine Hand lag sanft auf ihrem Kopf und ich legte mich etwas bequemer hin. Ich würde mich wirklich nie daran gewöhnen, jeden Abend ihre Wärme bei mir zu spüren ... sie in meinen Armen zu halten ... all das mit ihr war einfach zu schön, um wahr zu sein. Manchmal hatte ich sogar Angst, dass das alles nur ein Traum war und ich irgendwann aufwachen würde, nur um festzustellen, dass ich immer noch blind und einsam war.
"Schlaf gut, mein Engel ... und beruhige dich ... ich halte dich nicht für ein Monster ...", hauchte ich, ehe mir die Augen zufielen und ich schon bald in einen tiefen, ruhigen Schlaf glitt.

Am nächsten Morgen wachte ich auf und gähnte kurz. Ich blickte zu Jade, die in meinen Armen lag, ihr Kopf auf meiner Brust, und ich lächelte sanft. "DU bist so schön ...", flüsterte ich mit kaum hörbarer Stimme und strich ganz sanft und vorsichtig über ihre Wange. Sie wird schon noch Vertrauen zu mir fassen .... vielleicht vertraut mir ja auch schon genug ... sie hat mir schließlich verraten, was sie so bedrückt hat. Nachdenklich musterte ich ihr Gesicht und seufzte. So blieb ich liegen, bis ich merkte, dass sie irgendwann wach wurde. Sanft lächelte ich und ich strich noh einmal über ihre Wange. "Guten Morgen, meine Braut", begrüßte ich sie mit leiser Stimme und lächelte. Ich wartete noch einige Sekunden, schwieg, bis ich schließlich etwas zögernd fragte: "Wen hast du gestern gemeint ... wer hat schon immer gewollt, dass du ... so bist ..." Dieser 'er' wollte anscheinend, dass sie ein verdammtes Monster ist. Wut breitete sich in mir aus ... ich würde diesen 'er auslöschen! Sie müsste mir nur sagen, wer es war ...
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Lykae
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Jade West

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BeitragThema: Re: Behind the mask   Sa Sep 16, 2017 9:13 pm


Seine Worte beruhigten mich etwas, er hatte recht ich konnte die Dinge nicht mehr ändern ich musste damit leben was ich getan hatte. Mittlerweile waren meine tränen ganz versiegt ich schloss meine Augen und zog seinen Geruch tief in mich ein. „Gute Nacht“ flüsterte ich leise und drückte mich noch etwas näher an ihn und mit dem Gewissen das er mich nicht für ein Monster hielt fiel ich schon bald in einen tiefen Schlaf.

Ich erwachte als ich eine sanfte Berührung an meiner Wange spürte blinzelnd öffnete ich die Augen und blickte direkt in die wundervollen Augen von Maddox, sofort legte sich ein lächeln auf meine Lippen. Noch immer lag ich in seinen Armen und es fühlte sich so verdammt gut an das ich am liebsten nie mehr aufgestanden währe. „Guten Morgen“ hauchte ich leise schloss erneut meine Augen und genoss seine Anwesenheit. Nie hätte ich gedacht einmal in meinem Leben neben einem Mann zu liegen und es zu geniessen, nie hatte ich an liebe geglaubt hatte immer über die anderen gelacht… doch war es schon liebe… wie fühlte sich liebe überhaupt an? Diese frage konnte ich mir selber nicht beantworten und hatte auch niemanden den ich fragen würde. Ich grübelte noch weiter über das Thema liebe nach als mich seine Stimme aus meinen Gedanken riss, sofort verspannte sich mein ganzer Körper und meine Atmung ging etwas schneller. Er hatte meine Worte also doch gehört… wieso war ich auch so blöd und hatte sie ausgesprochen. Ich löste mich aus seinen Arme um etwas abstand zu gewinnen und richtet mich auf, mein Blick hatte ich gesenkt während ich überlegte… sollte ich es ihm erzählen… war ich schon bereit etwas aus meiner Vergangenheit preis zu geben.„Ich… „ finge ich leise an wusste nicht richtig was ich ihm sagen sollte. Ich ballte meine Hand zur Faust und biss die Zähne zusammen… nein… ich konnte es einfach nicht spätestens wenn er meinen vernarbten Körper sehen würde er mich voller Abscheu ansehen… würde mich verlassen. Sorgfältig verschloss ich meine Gefühle hinter einer neutralen Maske ehe ich ihn wieder anblickte… so etwas wie gestern durfte nicht mehr vor kommen… ich durfte ihm keine Schwäche mehr zeigen. „Das geht dich nichts an“ brachte ich mit kalter Stimme hervor und erschrak beinahe selber über meine Gefühllose stimme ehe ich abrupt aus dem Bett aufstand und in das Bad neben an marschierte. Ich brauchte etwas abstand… wollte seine Reaktion auf meine Worte nicht sehen ich spritze mir kaltes Wasser ins Gesicht und atmete einmal tief durch. Von nun an würde ich ihm immer die glückliche Jade zeigen er durfte meine verletzte Seite nicht mehr sehen sonst würde er bloss fragen stellen. Als ich mich wieder genug gefast hatte trat ich wieder aus dem Bade heraus blieb aber in der Tür stehen und blickte zu Maddox.
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Vampir
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BeitragThema: Re: Behind the mask   Sa Sep 16, 2017 10:12 pm

Während ich auf ihre Antwort wartete, betrachtet ich sie mit sanftem Blick und strich durch ihr Haar. Niemals hätte ich gedacht, einmal eine Frau an meiner Seite zu haben .... doch jetzt war es wirklich wahr. Und sie war nicht nur irgendeine Frau, sondern meine Braut, meine Schicksalsgefährtin. Ich lächelte. Langsam glaubte ich wirklich, dass wir nicht ohne Grund zusammen waren .... wir waren beide Wesen, die schwer vertrauen konnten ... und keine schöne Vergangenheit hatte, zumindest nahm ich es bei ihr an ....
Doch jetzt gerade kam mir etwas seltsam vor. Sie verspannte sich komplett in meinen Armen ... und hatte sich da etwa ihre Atmung beschleunigt? Warum? Als ob sie Angst hätte ... stirnrunzelnd blickte ich sie an und kniff die Augen zusammen. Was hatte das zu bedeuten? "Jade ...?", fragte ich leise, doch da entfernte sie sich auf einmal von mir und schien nach Worten zu ringen. Jetzt war ich nur noch verwirrter. Fiel es ihr wirklich so schwer, meine Frage zu beantworten? Jade brachte nur ein 'Ich ..' raus und mehr nicht. Gottverdammt, was war los ...? Warum konnte sie es mir nicht sagen ...? War es wirklich ... so schlimm? Sie schien wirklich innerlich mit sich zu kämpfen. Mein Gesichtsausdruck wurde sanfter. Ich konnte es verstehen ... wenn sie etwas schlimmes erlebt hat, dann war ihre Reaktion klar. Ich rutschte zu ihr und legte meine Hand sanft auf ihre. "Jade ... was auch immer es ist .... wer es war ... du kannst mit mir darüber reden, ich bin für dich da", erklärte ich ihr mit sanfter, beruhigender Stimme und blickte ihr ins Gesicht. Aber auf einmal wurde ihre Miene so ... neutral und unbewegt. Etwas verwundert blinzelte ich. Würde sie es mir sagen ...?
Doch ihre eiskalte Stimme, die mir sagte, dass es mich nichts anginge, ließ mich abrupt zurückzucken und etwas geschockt blickte ich sie an. Was zur Hölle war denn jetzt los ...? Immer noch geschockt blickte ihr nach, als sie plötzlich aufstand und ins Bad lief. Was habe ich ihr getan ...? Je mehr ich über ihre Reaktion nachdachte, desto wütender wurde ich und mein Schock verflog. Ich knurrte und stand dann auf. Ich wollte doch nur wissen, wer diese Person war, die von ihr wohl so viel schreckliches gefordert hat! Ich wollte für sie da sein ... und was machte sie ..?! Dann verschwand ich! Nein, wenn sie meinen Trost nicht wollte und mir mit einer eiskalten Stimme erklärte, dass es mich nichts anginge - als wäre ich ein Fremder- dann hatte ich hier nichts zu suchen ... habe ich mich wirklich derart in ihr getäuscht? Meine Wut wurde von Sekunde zu Sekunde größer und ich marschierte zu ihr. Sie stand im Türrahmen und meine Miene war wutverzerrt als ich nun vor ihr stand. "Was soll das Jade?!", fuhr ich sie an und knurrte wütend. Ich lief auf und ab und griff mir in die Haare. "Ich will doch nur wissen wer anscheinend so niederträchtig war, dass er wollte, dass du ein Monster bist! Ich wollte doch nur diesen 'er' für dich auslöschen und für dich da sein, Jade!", brüllte ich und war nicht mehr in der Lage dazu, meine Wut unter Kontrolle zu halten. Beinahe rammte ich meine Faust in die Wand, doch ich hielt mich noch davon ab. Wut, doch auch Enttäuschung und Trauer rangen in mir. Meine eigene Braut traute mir nicht, fuhr mich eiskalt an. Weißt du was ich glaube ...?", fing ich knurrend an und schritt wieder auf sie zu. Meine Augen waren schwarz wie die Nacht und ich hatte bedrohlich meine Fänge entblößt. "Du hast mich reingelegt, von Anfang an! Die Zuneigung, der Kuss gestern ... einfach alles war nur gespielt! Du wolltest einfach mal einen Mann, der dich beschützt, damit du zum Altar kommst! Wann hattest du vor, mich loszuwerden?!", herrschte ich Jade an und konnte nicht mehr klar denken. Nur noch mein Instinkt, der sie immer noch als Braut erkannte, hielt mich davon ab, ein Chaos anzurichten. "Aber ... mich verarschst du nicht mehr, Jade ... nein, nicht mit mir ...", sagte ich mit leiser, bedrohlicher Stimm und trat einen Schritt zurück. Etwas in mir zerbrach und ich brüllte verzweifelt und wütend zugleich. Sie hat wohl nur ein Spiel mit mir gespielt! Sie vertraute mir nicht, hatte es nie vor! "Schau, wie du alleine zurechtkommst ... du kannst dir deinen Arsch auch selber retten ...", fauchte ich und drehte mich dann um. Ich schritt zur Tür und ballte die Fäuste. Tränen der Wut sammelten sich in meinen Augen, doch langsam kam die Trauer in mir immer mehr zum Vorschein. "Ich will dich nie wieder sehen!", brüllte ich in ihre Richtung zurück und meine Stimme brach zum Ende hin. Ich schüttelte den Kopf und rannte dann einfach raus. Ich musste weg hier, weg von dieser Frau. Sie will mir gar nicht vertrauen ... Halb wahnsinnig schritt ich durch die Straßen während meine Schultern immer wieder zuckten. Ich hasse dieses Scheißschicksal! Irgendwann kam ich in einer Gasse an und sah gen Himmel, schrie wieder meine Verzweiflung hinaus. Der Verlust zerriss mich innerlich - solche Schmerzen habe ich noch nie verspürt.
Ich brüllte wieder wütend ihren Namen, ehe ich auf einmal etwas spitzes merkte, das sich in meinen Rücken bohrte. Ich knurrte drehte mich um und erstarrte. "Nein! Nicht ihr!"[/b, schrie ich und fing an zu rennen. Ich translozierte mich irgendwann immer weiter voran, doch mein Ziehvater schnappte mich trotzdem und rang mich zu Boden. [b]"Lass mich los, du Wichser!", fuhr ich hin an, meine Stimme heiser vom vielen Brüllen und Schreien. Ich schlug ihm ins Gesicht, versuchte ihn abzuschütteln, doch scheinbar haben sie mir irgendwie einen Betäubungspfeil in den Rücken geschossen, denn meine Lider wurden immer schwerer und meine Muskeln taten nicht mehr das, was ich wollte. " Nein ... nein ...", brachte ich raus und mein Ziehvater lachte. Bald schon hörte ich Schritte eines anderen Wesens ... meiner Ziehmutter. "Er ist nicht mehr blind ... wie kann das nur sein?", fragte sie. Ich hörte das Schnauben von ihm. "Ach, egal. Wir haben ihn trotzdem", knurrt er und dann wurde ich bewusstlos.
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Jade West

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BeitragThema: Re: Behind the mask   Sa Sep 16, 2017 11:09 pm

Ich hatte ein lächeln aufgesetzt das aber sogleich wieder verschwand als ich Maddox mit wütender Mine auf mich zu kommen sah, als er mich anfuhr zuckte ich etwas zurück und starrte ihn mit grossen Augen an. Scheisse… ich hatte ihn mit meinen Worten wütend gemacht… hatte ihn verletzt. „Maddox“ sprach ich mit sanfter stimme doch er hörte mich gar nich und lief vor mir hin und her. Als er losbrüllte zuckte ich nur noch mehr zusammen, er sprach so voller Wut das ich beinahe schon angst vor ihm hatte, bei seinen Worten weiteten sich meine Augen etwas, er wollte für mich da sein wollte ihn auslöschen für mich… das würde er für mich tun. Und in diesem Moment wurde mir klar ich hatte einen Fehler gemacht… hätte ihm vertrauen sollen… nicht abweisen. Ich öffnete mein Mund und wollte schon ansetze mich zu entschuldigen als er erneut auf mich zu schritt doch das war er nicht was mich Inhalten lies, nein… es waren seine Augen die schwarz wie die nacht anfunkelten und seine Fänge die er entblößt hatte. Erschrocken trat ich einen schritt zurück, in diesem Moment hatte ich wirklich Angst das er mir etwas tun würde. Er dachte wirklich das ich ihn reingelegt hatte… das alles bloss gespielt war… das ich einfach bloss einen Mann wollte. Wut breitete sich in mir aus „so denkst du also von mir“ herrschte ich ihn „das ich einfach irgend ein Mann wählen würde… ich habe dich nicht eine Sekunde verarscht“ doch er schien meine Worte gar nicht richtig wahrzunehmen fauchte mich an ich sollte schauen wie ich alleine zurecht komme mit offenem Mund starrte ich ihm hinterher als er sich umdrehte und zur Tür trat… würde er wirklich gehen… doch wenn er so von mir glaubte würde ich ihn bestimmt auch nicht aufhalten. „Glaub was du glauben willst“ warf ich ihm hinterher doch er reagierte gar nicht auf meine Worte. Als er sich noch einmal umdrehte und mir die Worte an den Kopf brüllte das er mich nie mehr sehen wollte war er als würde er eine Klinge tief in mein Herz bohren und ich sackte auf den Boden als ein stechender Schmerz durch meine Seele fuhr.
Es war als würde mir etwas herausgerissen das zu mir gehörte. Ein schluchzen entfuhr mir… er war wirklich gegangen…hatte mich verlassen... wieder einmal hatte ich es geschafft jemanden der mir etwas bedeutete zu vertreiben eigentlich sollte ich doch glücklich sein er konnte mich nicht noch mehr verletzen doch wieso fühlte es sich so schrecklich an. Still rannten mir tränen über die Wangen und ich schloss meine Arme um meine Beine um mir so etwas Schutz zu geben… ich hatte mein Gefährten verloren… ich würde ihn nie mehr sehen das hatte er klar und deutlich ausgedrückt… es war vorbei. Langsam stellte ich mich auf die Beine und taumelte zu meinem Bett nur um mich dort unter die Decke zu verkriechen. Erneut schluchzte ich auf als ich seinen Geruch wahrnahm der noch immer am Bett haftete, vor ein paar Minuten war noch alles in Ordnung und nur wegen einer kleinen frage war alles zerstört. Ich rollte mich zusammen weinte still vor mich hin bis ich in einen unruhigen Schlaf fiel.
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BeitragThema: Re: Behind the mask   Sa Sep 16, 2017 11:54 pm

Auch während ich schlief, warf ich mich unruhig hin und her, konnte den Verlust meiner Braut selbst im Schlaf noch spüren. Mein Herz blutete und ich knurrte und fauchte, auch Tränen liefen über meine Wangen. Meine Seele wurde auseinandergerissen ... und langsam fragte sich ein Teil von mir, ob ich vielleicht überreagiert hatte. Ein anderer großer Teil von mir sehnte sich einfach nur wieder nach Jade und wollte sie zurück haben ... aber ich habe ihr selbst gesagt, dass ich sie nie mehr wieder sehen wollte ...
Irgendwann wachte ich auf, hob schwach meinen Kopf und rümpfte die Nase. Es roch ... feucht ... nach Schimmel .. nach Tod. Ich bleckte die Zähne und wollte aufstehen, mich umsehen, doch Fesseln an meinen Handgelenken und Fußknöcheln hielten mich ab und ein wütendes Brüllen entfuhr meiner Kehle. Jetzt fiel mir alles wieder ein ... meine Zieheltern haben mich überfallen .. und scheinbar in irgendeinen Kerker verschleppt. Warum nur? Ich schrie und wehrte mich gegen die Fesseln, doch anscheinend wurden sie magisch verstärkt, sodass ich komplett wehrlos war. "Lasst mich hier raus!", brüllte ich, verletzte mich selbst an den Fesseln, da ich so sehr an ihnen zerrte und rüttelte, doch es brachte gar nichts. Ich sank zu Boden, atmete schwer und knurrte verbittert. So endete das also? Ich verlor meine Braut und dann verschleppten meine Zieheltern mich? "Ich hasse das Schicksal ...", flüsterte ich mit vor Wut zitternder Stimme, und sah dann, wie die Kerkertür sich quietschend öffnete. Mein Ziehvater stand da und ich wollte mich auf ihn stürzen, doch die Ketten hielten mich klirrend von meinem tödlichen Vorhaben ab. "Na, na, na ... nicht so aggressiv, Maddox", verspottete er mich, trat zu mir und hielt mir einen Becher Blut unter die Nase. Meine Fänge begannen bei dem Anblick zu schmerzen und mein ganzer Körper sehnte sich nach Nahrung - ich habe nicht von Jade getrunken, weil ich mir noch ihr Vertrauen verdienen wollte, doch das hätte ich mir echt von Anfang an sparen können. "Ich warne dich ... ich hatte einen Scheißtag hinter mir ... wenn du etwas falsches machst, wirst du es bereuen ...", drohte ich dem Mann, den ich einst für meinen Vater hielt, doch der lachte nur. "Du kannst mir gar nichts anhaben ...", meinte er fröhlich und trank das Blut selber aus - ich knurrte verzweiflelt und meine Augen ,die sich schwarz verfärbt haben, funkelten ihn hasserfüllt an. "Warum?", wollte ich dann einfach wissen und er lächelte grausam. "Weil du eine gescheiterte Existenz bist, Maddox. Du bist zu nichts anderem zu gebrauchen .... und dein Leben soll doch einen Sinn haben, oder?" Damit verließ er den Kerker wieder und ließ mich alleine im Dunkeln. "Dafür wirst du büßen!", schrie ich doch es brachte natürlich nichts. Ich sank auf den Boden - was Jade nur machte? Sie freute sich wahrscheinlich, mich endlich losgeworden zu sein und führte ein glückliches Leben ohne mich. Bestimmt wäre sie froh, wenn sie wüsste, wo ich gerade war. Vergiss mich ... und werde glücklich., richtete ich in Gedanken an sie und schloss die Augen.

Ich hatte keine verdammte Ahnung, wie lange ich schon hier drinnen war, aber es ging mir immer dreckiger. Jeden Tag quälte mich der Hunger und mittlerweile hätte ich einfach alles getötet ... ich wollte nur Blut. Abgemagert und schwach hing ich noch immer an den Ketten und ertappte mich manchmal dabei, wie ich um Erlösung flehte. Jeden Tag kam mein Ziehvater zu mir und peitschte mich aus ... sie haben anscheinend alles über mich in Erfahrung gebracht und quälten mich nun. "Deine Braut ... sie hasst dich!" Ein Peitschenhieb traf auf meinen Rücken. "Sie lebt nun mit den Werwölfen und sucht nach dir, damit sie sich an dir rächen kann!" Die Peitschte knallte, als sie auf meine Haut traf.
So ging das immer weiter ... und ich war am Ende meiner Kräfte angekommen. Die Folter wurde von Tag zu Tag schlimmer und ich wünschte mir in jeder Minute, in der ich alleine war, dass ich nicht so wütend zu Jade gewesen wäre- Alles meine Schuld ... Sie hätten seine Zieheltern gemeinsam bekämpft ... wären zusammen .... ich fing an zu weinen, psychisch und physisch am Ende und brüllte. Ich befand mich am Rande des Wahnsinns - es war noch schlimmer, als in den Zeiten, wo ich meine Opfer leergetrunken habe ....

Währendessen gingen alle in Los Angeles ihrem gewohnten Alltag nach. Doch natürlich war einigen nicht entgangen, was vor zwei Wochen in der Gasse geschehen ist .... zwei Wesen unterhielten sich auf der Straße. "Der muss wahnsinnig gewesen sein ... hast du sein Brüllen gehört?", meinte einer und der andere seufzte. "Aber hier gibt es keine Irrenanstalt mehr. Sie müssen ihn irgendwo woanders hingebracht haben ..." Ein dritter stieß zu ihnen. "War das nicht der Blinde, der immer so armselig am Straßendrand gesessen hat? Aber irgendwie kann er jetzt doch wieder sehen ... meint ihr, die Bruderschaften wollen sich gegenseitig ausspielen?" So ging das Gespräch immer weiter ....
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Jade West

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BeitragThema: Re: Behind the mask   Sa Sep 23, 2017 9:26 pm

Mit gesenktem Kopf trat ich auf die Strasse um zu meiner Arbeit zu gelangen. Die letzten zwei Wochen waren schrecklich gewesenen immer wieder wanderten meine Gedanken zu Maddox und jeden Tag hatte ich wieder die Hoffnung ihn zu sehen doch er würde nicht mehr wieder kommen ich hatte ihn vertrieben. Meine Tage hatte ich damit verbrach zu Arbeiten um mich von den Gedanken an den Vampir abzulenken und doch immer wieder kamen sie zurück lassen mich nicht ruhig Schlafen, mittlerweile waren unter meinen Augen tiefe schatten die von meinen Schlaflosen nachten zeugten. Es war als wurde mir mit ihm ein Teil meiner Seele herausgerissen und es schien jeden Tag schlimmer zu werden. Ich hatte schon von vielen Gehört wie es war sein Gefährten zu verlieren doch das es so schmerzhaft war hätte ich mir nie vorstellen können. Mein Leben war nicht mehr wie früher, egal was ich tat oder versuche meine Gedanken galten Maddox. Es brachte mich langsam sicher um den Verstand, meine Herz schrie nach ihm. Ich will dich nie wieder sehen immer wieder kamen mir seine Worte in den Sinn und den Blick den er mir zugeworfen hatte.
Mit dem Blick gesenkt trat ich durch die Strassen ohne wirklich wahrzunehmen war um mich herum geschah, ich schlenderte wie in Trance vor mich hin als ich ein paar Worte wahrnahm und sofort aufhorchte… etwas in meinem innern sagte mir es wäre wichtig. Ich entdeckte zwei Wesen auf der Strasse die miteinander sprach über einen Wahnsinnigen, verwirrt über mich selber schüttelte ich mein Kopf wieso sollte mich das interessieren? Ich hatte mich schon umgedreht als ich eine andere Stimme hörte die fragte ob es nicht dieser Blinde wahr. Sofort fuhr ich wieder herum… Maddox? Was war mit ihm… war ihm etwas geschehen? Sofort eilte ich zu den Wesen und fragte sie ob sie mehr wussten doch sie verneinten und ich wandte mich enttäuscht ab. Doch ein ungutes Gefühl breitete sich in mir aus und liess mich einfach nicht mehr los … etwas stimmte nicht. Der Gedanke das ihm etwas passiert wäre trieben mir beinahe wieder Tränen in die Augen und ich fing an leicht zu zittern. Ich musste ihn umbedingt finden mich versichern das es ihm gut ging… doch wo steckte er bloss… wie sollte ich ihn finden wenn ich keine Ahnung hatte wo er sein konnte?
In Gedanken um Maddox versunken lief ich weiter durch die Strassen und merkte nicht wie sich jemand näherte erst als ich plötzlich einen Pfeil in meinem Rücken spürte fuhr ich alarmiert herum doch es war bereits zu spät, ich schwankte hin und her und kämpfte darum die Augen offen zu halte. Ein fauchen entfuhr mir doch so sehr ich auch versuchte gegen die Müdigkeit anzukämpfen es gelang mir nicht meine Lieder senkten sich und ich sackte auf der Strasse bewusstlos zusammen.
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BeitragThema: Re: Behind the mask   Sa Sep 23, 2017 10:11 pm

Ich war zu einer leeren Hülle mutiert, die jegliche Hoffnung aufgegeben hat. Eine leere Hülle, die ständig daran dachte, was nur gewesen wäre, wenn sie besser zu Jade gewesen wäre. Jedes Mal, wenn mein Ziehvater die Zelle betrat, hob ich den Kopf und fragte: "Warum?" Doch ich bekam nie eine Antwort unes machte mich wahnsinnig.
An einem Tag kamen sie auf einmal länger nicht zu mir .... sofort breitete sich Misstrauen in mir aus und mit einem Knurren zerrte ich an meinen Fesseln. Das konnte einfach nichts Gutes bedeuten ... ich kannte sie lange genug. Sie haben irgendwas vor .. irgendwas Böses .. Und ich wäre mal wieder ihr Ziel ... das Opfer, das sie quälten. Auch wenn ich nicht verstehen konnte, warum sie mich nicht einfach in Ruhe ließen. Selbst das Leben als Blinder auf der Straße war luxuriöser als das hier. Wieder knurrte ich, doch dann sackte ich einfach wieder leblos in mich zusammen. Es zerfraß mich einfach, von Jade getrennt zu sein ... es zerstörte mich mit jedem Tag mehr. Ich wünschte, ich könnte meine Worte zurücknehmen ... ich wollte sie wiedersehen ...
Doch da ging plötzlich die Kerkertür auf und was ich sah, ließ mich erstarren. Mit weit aufgerissenen Augen sah ich zu, wie meine Zieheltern Jade in den Kerker schleiften und sie an die gegenüberligende Wand ketteten. Mein Atem ging schneller - doch vor Wut. Das ist nur eine Illusion ... sie wollen dich foltern ... Doch mein Instinkt sagte mir etwas anderes ... das war die echte Jade ... und sie hatten sie gefangen genommen .. sofort wurden meine Augen schwarz und ich brüllte vor Wut und Verzweiflung - wir waren uns so nah, doch ich konnte nicht zu ihr. "Wehe ihr tut ihr etwas!", schri ich die beiden an und hätten ihnen am liebsten die Köpfe abgerissen. Sie lächelten mich nur an, als wäre ich ihr Lieblingssohn und verließen dann den Kerker. Ich knurrte noch ein letztes Mal, ehe ich zu Jade sah. Meine Augen wurden groß und ich versuchte noch einmal meinen Fesseln zu entkommen, doch egal wie sehr ich mich anstrengte, es klappte nicht. "Nein ...", flüsterte ich unter Anstrengung und versuchte es nochmal, schrie auf, weil die Fesseln mir das Fleisch bis auf die Knochen zerfetzten - doch noch immer klappte es nicht. Ich keuchte, meine Brust hob und senkte sich deutlich und ich blickte unverwandt zu meiner Braut. Mein ganzer Körper schrie danach, zu ihr gehen ... und ich erlitt große Schmerzen, da ich das nicht tun konnte. eine größere Folter gibt es nicht ..... "Jade ...", brachte ich raus und gab einen verzweifelten Laut von mir. "Jade ... es tut mir so leid ...", sagte ich gebrochen und biss die Zähne zusammen, um die Tränen zurückzuhalten, die in meine Augen traten. Sie sollte nicht sehen, wie zerstört ich war. "Ich hätte das nie zu dir sagen dürfen .. ich .. ich brauche dich ... und ich bin in dich verliebt, Jade ... ich hätte nicht so ausrasten dürfen ...", brachte ich mit rauer, gebrochener Stimme heraus und zerrte wieder an meinen Fesseln. "Bitte .. verzeih mir ...", flüsterte ich leise, senkte den Kopf - und es rollte doch eine Träne über meine Wange. Es zerriss mir das Herz ... jetzt war sie ebenso gefangen wie ich ... und es war alles meine verdammte Schuld ..
Die Tür ging wieder auf und als ich meinen Ziehvater mit einer Peitsche sah, bleckte ich die Zähne und fauchte ihn an. Ich verabscheute ihn und die Schmerzen ... doch er kam nicht zu mir, sondern lief zu Jade. Als ich begriff, was er da machen wollte, wurde ich wieder unendlich wütend. "Wage es nicht! Geh sofort weg von ihr!", brüllte ich so laut, dass die Wände zu vibrieren schienen. Mein Ziehvater lächelte, da er nun einen wunden Punkt von mir entdeckt hatte, doch fuhr stillschweigend fort. Er zog ihr grob das Shirt aus und hob die Peitsche. "Du begehst einen schrecklichen Fehler!", schrie ich ihn an und zerrte wie wild an meinen Fesseln, knurrte wie ein Verrückter - ich konnte das nicht mitansehen - bis ich den Knall hörte. "Nein!", schrie ich und mit jedem Hieb litt ich mit ihr. "Jade .. nein ... hör auf!", fauchte ich verzweifelt und litt so sehr darunter ... s war schlimmer, als diese Schmerzen selbst zu ertragen.
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Jade West

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BeitragThema: Re: Behind the mask   Sa Sep 23, 2017 10:48 pm

Weit entfernt hörte ich eine Stimme die mein Namen sprach… diese Stimme… ich kannte sie… Maddox… es musste ein Traum sein… doch seine Worte hörten sich so echt an, so als wäre es mit mir im selben Raum… wieso entschuldigte er sich?… ich sollte mich doch entschuldigen… mühsam versuchte ich meine Augen zu öffnen doch es gelang mir nicht und wenn ich ehrlich zu mir war hatte ich auch Angst das ich mir das ganze nur einbildete… das das ganze bloss ein Traum wahr. Ich fühlte mich ihm so nahe… wollte ihn nicht noch einmal verlieren bei den Worten verliebt machte mein Herz ein kleiner Sprung… er war verliebt in mich… wie gerne würde ich diese Worte aus seinem Mund hören wenn er wirklich vor mir stand… wenn ich mir das ganze nicht nur einbildete… doch es war so schön seine Stimme zu hören… seine Nähe zu fühlen… doch mein Verstand spielte mir nur einen Streich… der Schlafmangel schien sich bemerkt bar zu machen.
Langsam fing ich an meinen restlichen Körper wieder zu spüren, etwas stimmte hier nicht… wieso fühlte es sich hier so kalt an als wäre ich in einem Keller und wieso war ich angekettet. Plötzlich hörte ich ein lautes Brüllen und ich riss erschrocken meine Augen auf… was war hier los? Ich brauchte einige Sekunden bis sich mein Blickfeld klärte und ich zuerst einen Mann mit einer peitsch vor mir erblickte und dann ihn „Maddox“ hauchte ich leise, er war wirklich hier… ich hatte mir das ganze nicht bloss eingebildet. Plötzlich wurde mir das Shirt von Leib gerissen und ich zuckte zusammen… wer war der Mann… was wollte er von mir… und wieso war Maddox hier gefangen… mein Blick wanderte wieder zu Maddox als ich sein knurren hörte, ich schenkte ihm ein sanftes lächeln. Solange ich bei ihm war und er lebte war alles in Ordnung, ich schloss die Augen biss die Zähne zusammen und wartete auf den ersten Schlag der auch bald danach kam. Ein leises keuchen entfuhr mir doch ich zwang mich ruhig zu bleiben und meine Gefühle abzuschalten so wie ich es von meinem Vater gelernt hatte. Wie oft hatte er mich ausgepeitscht und mit jedem laut der über meine Lippen kam hatte er mich nur noch mehr gestrafft, mit jedem Hieb trennte ich meine Gefühle etwas mehr von meinem Körper ab und war beinahe nur noch eine lebloses hülle. Mit der Zeit hatte ich mir gelernt die Schmerzen auszublenden und an etwas schönes zu denken und in diesem Moment dachte ich an Maddox… an eine glückliche Zukunft mit dem Vampir… meinem Gefährte… ich würde alles für ihn tun um ihn nicht noch einmal zu verlieren. Die zwei Wochen ohne ihn waren die schlimmsten Tage in meinem Leben gewesen… noch nie hatte ich so unglaubliche Schmerzen Gefühlt wie in den Tagen ohne ihn.
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BeitragThema: Re: Behind the mask   Sa Sep 23, 2017 11:40 pm

Als ich ihre Stimme hörte, die meinen Namen hauchte, versuchte ich wieder freizukommen und schrie vor Anstrengung. Bei jedem Peitschenhieb zuckte ich zusammen, als würde ich derjenige sein, der geschlagen wurde - doch sie ertrug es, ohne einen Laut von sich zu geben. Ich biss die Zähne zusammen und merkte, wie mein Ziehvater sie gelangweilt ansah, weil sie eben nicht reagierte. "Du verdammtes Miststück!", schrie er sie an und ich brüllte auf - er sollte sie so nie wieder nennen! Er schlug sie härter und pure Wut flammte in mir auf. Plötzlich hörte ich ein Krachen und mein Ziehvater sah erschrocken zu mir. Ich brachte einen Moment, um zu realisieren, dass ich gerade eine Fessel durchbrochen hatte - meine Haut war zwar total aufgeschürft, aber ich war frei. "Nein .. nein ...!", schrie er, ließ die Peitsche fallen und rannte nach oben. Wieder brüllte ich und die Rachsucht in mir gab mir die Kraft, eine weitere Fessel zu durchbrechen. Nach einigen Minuten schaffte ich es, auch die Fesseln an meinen Fußknöcheln zu lösen und war nun endlich frei. Kurz stand ich einfach da und konnte es noch nicht ganz fassen ... nach so langer Zeit .. nach so langer Folter .. endlich frei. Doch ich zögerte nicht lange und kam sofort zu Jade.
"Jade ...", flüsterte ich mit zittriger Stimme, streckte langsam meine Hand aus und berührte ihre Wange. Gott, ich habe sie schon so lange nicht mehr berührt ... "Gott, Jade .. es tut mir so leid ... ohne mich wärst du jetzt nicht hier ...", sagte ich leise und begann dann, ihre Fesseln zu lösen. Ich hörte von oben schon wütendes Geschrei und hin-und her eilende Schritte, doch das einzige, was mich gerade interessierte, war Jade ... und die Rache dafür, dass sie meine Braut hierher gebracht haben. Bald schon war sie ebenfalls frei und das erste, was ich machte, war sie in meine Arme zu ziehen und sie fest an mich zu drücken. Ich sagte nichts, war zu ergriffen von diesem Augenblick, wiegte mich nur sanft vor und zurück. Ich war von Glück erfüllt - Jade lag in meinen Armen, so wie es sein sollte .... in dieser Zeit, in der wir voneinander getrennt waren, habe ich gemerkt, dass ich ohne sie nicht mehr leben konnte. "Jade ...", hauchte ich, drückte sie leicht von mir weg, damit ich in ihr wunderschönes Gesicht sehen konnte ... doch sofort fielen mir die Schatten unter ihren Augen auf. " Habe ... habe ich dir das angetan ...?", flüsterte ich und strich mit meinem Daumen vorsichtig über die Haut unter ihren Augen. Meine Augen trübten sich. "Was habe ich nur dir angetan ... ich hätte dich niemals anschreien dürfen .... Gott ... du bedeutest mir doch alles ...", brachte ich raus, wandte den Blick ab und starrte mit zusammengekniffenen Augen gen Boden. Ich verharrte so, bis ich auf einmal Schritte hörte und plötzlich ein Betäubungspfeil aus meinem Hals ragte. Ich brüllte wütend auf, meine Augen wurden schwarz wie die Nacht und ich entblößte meine Fänge. Mein Blick richtete sich auf Jade und ich fasste einen Entschluss. "Nein ... ich lasse dich nicht mehr im Stich ...!", knurrte ich, schob sie sanft von mir weg und sprang auf die Beine. Die Wirkung des Gifts setzte bereits ein, doch ich kämpfte dagegen an, wandte all meine Willenskraft auf. Wenn du jetzt versagst, werden sie deiner Braut noch mehr wehtun. Ich würde nie mehr zulassen, dass sie verletzt wurde ... egal wie ...
Ich schrie meinen Ziehvater an, schlug ihm das Gewehr aus der Hand und warf ihn mit all meiner Kraft zu Boden. Erschrocken sah er mich an und versuchte sich zu befreien, doch in mir brannte die Wut, die Rachsucht, der Wille, meine Braut zu schützen. Selbst, wenn ich geschwächt war .. er hatte keine Chance. "Das ist für alles, was du ihr und mir angetan hast!", schrie ich ihn an und konnte mich endlich dafür rächen, was er mir alles angetan hat ... niemals würde ich die Qualen vergessen, die ich wegen einer Lüge ertragen musste ... ich schlug meine Fangzähne in seinen Hals und begann sein Blut zu trinken. Er schrie auf, versuchte mich von seinem Hals zu lösen, doch ich blieb starr unbeweglich, knurrte nur und saugte stärker. Sein Blut stärkte mich und verschaffte mir noch etwas Zeit, um gegen das betäubende Gift anzukommen. Doch kurz bevor ich ihn beinahe leergetrunken habe, löste ich meine Fänge aus seiner Haut, packte ihn an der Kehle und knurrte wütend. "Du wirst niemals mehr das Leben anderer Wesen zerstören können!" Mit diesen Worten riss ich ihm den Kopf ab. Als ich einen lauten, schrillen Schrei hörte, der mir beinahe das Trommelfell zerriss, wusste ich, dass seine Frau es gesehen hat. Ich stand auf, taumelte bereits. Ich habe nicht mehr viel Zeit .... Sofort eilte ich zu Jade, hob sie auf meine Arme und floh mit ihr aus diesem gottverdammten Gebäude. Ich rannte hinaus und sah nur ... Wald. Wo sind wir ...? Ich sah, wie meine Ziehmutter wegrannte und hätte sie am liebsten verfolgt, doch das würde ich nicht mehr schaffen. Ich setzte noch Jade sanft ab, legte meine Hand an ihr Wange und brachte ein Lächeln zustande. "Jade ... meine ... Braut ...", stieß ich hervor, ehe ich die Augen verdrehte und bewusstlos zu Boden fiel.
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BeitragThema: Re: Behind the mask   Di Sep 26, 2017 9:57 pm

Noch immer stand ich mit geschlossenen Augen, dachte an Maddox und fühlte einfach nichts… blendete alles um mich herum aus und wartete… wartete bis die schlage aufhören würden. Ein krachen lies mich aus meinem Trance artigen zustand auffahren und ich riss meine Augen auf der Schmerz der Verletzungen überkam mich mit einer solchen Wucht das ich mich kaum noch auf den beinen halten konnte, ich taumelte leicht hin und her meine Lieder schloss sich wieder und ich versuchte die Schmerzen erneut auszublenden. Nur weit entfernt bekam ich mit wie sich der Mann von mir entfernte kurz drauf fühlte ich eine Berührung an meiner Wange und hörte meinen Namen. Sofort öffnete ich meine Lieder wieder und erblickte die Augen vor mir die ich so liebte „Maddox„ brachte ich mit erstickter stimmte hervor „nein… mir tut es leid…“ Er löste meine Fesseln und kurz drauf lag ich auch schon in seinen Armen, ein leises stöhnen kam über meine Lippen als er mich fest an sich drückte und der Schmerz durch meinen ganzen Körper zuckte doch trotzdem hob ich meine Arme um ihn und schmiegte mich noch näher an seinen Körper. Gott… ich hatte ihn so vermisst… seine nähe… sein Geruch… einfach alles an ihm. Er drückte mich leicht von sich weg und ich konnte wieder in seine braunen Augen blicken „nein“ hauchte ich leise und schüttelte meinen Kopf „nein… ich hätte nicht so reagieren dürfen“ ich hob meine Hand und fuhr sanft über seine Wange. Doch hätte ihn nich so anfahren dürfen… hätte ihm die Wahrheit erzählen sollen.
Plötzlich hörte ich schritte doch da war es schon zu spät ein Pfeil steckte in Maddox hals, ein leises knurren entfuhr mir auch wenn ich geschwächt war sie durfte meinem Gefährten nichts antun das würde ich niemals zu lassen. Ich sah wie sich seine Augen schwarz verfärbten das stiess er mich auch schon beiseite und warf sich auf den Mann… wie erstarrt stand ich da und erblickte das geschehen vor mir. Maddox hatte seine Fänge in den Hals des Mannes versenkt… die Tatsache das er ein Vampir wahr vergass ich beinahe immer wieder, ihn so zu sehen schockierte mich jedes mal wieder ein klein wenig. Mit aufgerissenen Augen sah ich zu wie er dem Mann den Kopf abriss aufstand und auf mich zu taumelte. „Maddox“ brach ich hervor und eilte sofort zu ihm sobald ich ihn erreicht hatte hob er mich auch schon auf die Arme und trug mich aus dem Gebäude. Er setzte mich auf den Boden ab lächelte mich an und fiel dann bewusstlos auf den Boden „nein“ hauchte ich leise, anscheinend war es ein Betäubungspfeil gewesen so einen wie sie mir auch verpasst hatten um mich zu entführen. Ich betet seinen Kopf auf meine Beine und strich ihm sanft über das Gesicht, bei jeder Bewegung die ich tat zischte ich leise, biss aber meine Zähne zusammen… ich hatte schon schlimmeres erlebt und als Mensch heile das ganze viel weniger schnell. Ich lies mein Blick durch die Gegend wandern das einzige was ich sah war Wald, wie sollten wir hier weg kommen… um ihn zu tragen war ich selber zu geschwächt die einzige Möglichkeit die mir blieb war abzuwarten biss er wieder zu sich kam… vielleicht hatte Maddox eine Ahnung wo wir uns befanden.
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BeitragThema: Re: Behind the mask   Mi Sep 27, 2017 8:23 pm

Noch immer befand ich mich im Dunkeln … ich muss bewusstlos geworden sein .. verdammter Betäubungspfeil. Dennoch fühlte ich mich irgendwie … wohl … glücklich … als wäre meine kaputte Seele wieder ganz. Ich blinzelte irgendwann und sah direkt in das wunderschöne Gesicht von Jade. Ein leichtes Lächeln legte sich auf meine Lippen. Meine Braut …. endlich wieder bei mir …. Ich habe aus dieser Zeit ohne sie gelernt … es ging einfach nicht …ich konnte nicht ohne meine Braut leben. Ich hab gesagt, ich wollte sie nie wieder sehen … ha! Wenn ich damals gewusst hätte, was das mit mir anrichten würde . Ich bin beinahe wahnsinnig geworden ohne diese Frau. Vor Jahren wäre es für mich noch undenkbar gewesen, eine Braut zu haben … eine Frau an meiner Seite, die mich niemals mehr verlassen würde. Ich hätte gedacht, dass es ein lustiger Scherz war. Doch jetzt war es tatsächlich so … Jade war meine Braut. Mein Lächeln wurde breiter und ich legte eine Hand an ihre Wange. “Jade … meine Braut … ich habe dich so sehr vermisst ...“, flüsterte ich und sah ihr in die wunderbaren Augen, nach denen ich mich so sehr gesehnt habe. Doch dann fiel mein Blick auf ihre Verletzungen, die sie durch meinen Vater erlitten hat und mir wurde kalt. Daran bin ich Schuld .. Ein Schauder überlief mich. Alles nur wegen mir … wenn wir uns nicht gestritten hätten … wenn ich nicht die Kontrolle über mich verloren hätte … säßen wir nicht hier. Diese grausame Zeit der Trennung hätte niemals stattgefunden. “Gott, Jade …. es tut mir so leid ...“, stieß ich mit rauer Stimme hervor und blickte kurz schuldbewusst weg. Ja … ich habe Scheiße gebaut … doch ich würde es wieder gut machen. “Lass es mich wiedergutmachen …. ich werde dich niemals mehr verlassen ...dafür bedeutest du mir zu viel ..“, hauchte ich, erhob mich und nahm dann ihr Gesicht sanft in meine Hände. “Ich bin ohne dich fast wahnsinnig geworden ….“, flüsterte ich sah ihr tief in die Augen, ehe mein Blick auf ihre Lippen fiel. Gott, ich habe einfach alles an ihr vermisst …. “Jade ...“, flüsterte ich kaum hörbar, ehe ich mich ihrem Gesicht näherte und meine Lippen zärtlich auf ihre legte. Bei der Berührung entfuhr mir ein Seufzer und ich schwebte sofort im siebten Himmel. Gott …. ihre Lippen nach dieser dunklen Zeit wieder zu spüren … ich drückte sie fester auf ihre und küsste sie voller Hingabe und … Liebe …? Kann es wirklich schon … Liebe sein? Ist es Liebe …. wenn man sich so sehr nach einer Person sehnt, dass man verrückt wurde? Oder … wenn das Herz aussetzt, sobald man sie sieht …. oder, dass man permanent nur an sie denken kann …. “Ich liebe dich, Jade ...“, hauchte ich an ihre Lippen gepresst und küsste sie dann weiter. Ja … niemals habe ich gedacht, dass ich sowas wie Liebe empfinden könnte … doch jetzt liebte ich Jade … ich spürte es einfach ….
Nach dem Kuss, stand ich auf und zog meine Braut vorsichtig auf die Beine. Dann hob ich sie erneut auf mein Arme und hielt sie fest. “Wir gehen jetzt nach Hause, meine Braut ...“, sagte ich mit sanfter Stimme und translozierte mich dann in ihre Wohnung. Dort angekommen legt ich Jade sanft aufs Bett, strich ihr das Haar zärtlich aus dem Gesicht und lief dann ins Bad. Ein Blick in den Spiegel und ich sah, dass ich mich dringend um mich kümmern musste, doch meine Braut hatte Vorrang. Ich nahm einen Waschlappen in die Hand, machte ihn nass und ging dann zu ihr hin. Ich setzte mich neben sie ins Bett und begann ihre Wunden zu reinigen – denn einige von ihnen sind aufgegangen. “Ich werde niemals zulassen, dass so etwas noch einmal passiert … du bist mein … keiner wird dir je wieder zu nahe kommen ...“, murmelte ich und meine Augen färbten sich vor Besitzergreifen schwarz wie Obsidian. Ich würde sie mit meinem Leben schützen und auch für sie sterben ….. Hauptsache, sie musste nicht mehr leiden.
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BeitragThema: Re: Behind the mask   Mi Sep 27, 2017 9:37 pm

Während ich wartete fuhr ich mit meinen Fingern sanft über sein Gesicht… als er weg war hatte ich gemerkt wie viel er mir eigentlich schon bedeutete… wie wichtig er mir war… ein leben ohne ihn konnte ich mir beinahe nicht mehr vorstellen… es war so als war er ein teil von mir geworden… ein teil auf den ich schon immer gewartet hatte ohne zu wissen was es war… nie hätte ich mir vorgestellt jemals für einen Mann so zu fühlen… ich hatte immer über die Liebe gleacht doch jetzt war ich besseres gelernt worden… war es denn wirklich schon liebe oder war es etwas anderes. Doch in seiner Nähe fühlte ich mich so geborgen und jedes mal wenn er mir berührte fühlte ich ein kribbeln auf der Haut war ich nur bei ihm spürte und allein schon durch sein Blick konnte er mich Sachen fühlen lassen die ich noch nie gefühlt hatte… ja es musste liebe sein anders konnte ich es mir nicht erklären.
Ich merkte wie er blinzelte und erwiderte das lächeln das er mir schenkte, Erleichterung machte sich in mir breit… er war wach nun konnten wir nach Hause gehen. Als er seine Hand an meine Wange legte schlossen sich meine Lieder und ich genoss seine Berührung erst als er anfing zu sprechen öffnete ich sie wieder und blickte in seine Lieder leicht schüttelte ich den Kopf „es ist nicht deine Schuld… “ hauchte ich leise, er hob seine Hände an mein Gesicht und sah mir tief in die Augen sofort war ich gefangen in seinem Blick und hielt gespannt den Atem an. Sein Blick fiel auf meine Lippen und ich näherte mich ihm vorsichtig bis seine Lippen die meinen Berührten. Sofort schlossen sich meine Lieder, Gott… wie sehr hatte ich seine Nähe vermisst. Ich hob meine Hände und fuhr durch seine weichen Haare während ich mich noch näher an ihn lehnte. Er löste sich etwas von mir und die Worte die er hauchte liess mich alles um mich herum vergessen… liess mein Herz einen schlag aussetzten nur um danach doppele so schnell weiter zu schlagen… es war als würde die Welt einen moment still stehen. Er liebte mich… und ja verdammt ich liebte diesen Vampir vor mir auch bevor ich seine Worte erwidern konnte drückte er auch schon seine Lippen wieder auf die meine. Voller Gefühle erwiderte ich den Kuss und seufzte zufrieden auf so war das Leben für einen Moment perfekt.
Er löste sich von mir stand auf und zog mich auf die Beine und hob mich auch schon wieder hoch, anscheinend wurde das ganze irgendwie zur Gewohnheit eigentlich könnte ich auch alleine gehen doch wenn er mich umbedingt tragen wollte dann lies ich ihn machen. Er translozierte uns nach Hause und legte mich auf das Bett dann verschwand er einen Moment um gleich darauf wieder mit einem Lappen aufzutauchen. Als er meine Wunden berührte zischte ich auf um mir gleich danach auf die Lippen zu beissen um keinen Ton mehr vor mir zu geben und erst jetzt wurde mir die Lage bewusst ich lag nur noch im BH vor ihm er würde alle die alten Narben unter dem Blut entdecken… er würde meinen Verunstalteten Körper sehen… genau das was ich vermeiden wollte. Ich hörte seine Worte nur halb zu sehr hatte mich die Angst ergriffen er würde meinen Körper verabscheuen, ich packte seine Hand und lies ihn Inhalten „bitte… „ hauchte ich leise „ich... kann das auch alleine“ brachte ich raus, er sollte die ganzen Narben auf meinem Körper nicht sehen.
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BeitragThema: Re: Behind the mask   Mi Sep 27, 2017 11:12 pm

Ich fuhr weiterhin mit dem Lappen über ihren Körper, lächelte sie sanft an und wischte das Blut weg, säuberte die Wunden, bis sie auf einmal meine Hand packte. Etwas verwundert sah ich sie an und hob eine Braue. Doch ich schüttelte entschieden den Kopf. "Nein ... ich mach das für dich ... ich hab dir das eingebrockt ...", knurrte ich, schüttelte ihre Hand mit Leichtigkeit ab und machte einfach weiter .... doch was ich zu sehen bekam, ließ mich innehalten und mein Herz setzte einen Moment lang aus. Jades Körper war von Narben übersät. Oh verdammte Scheiße .... Wollte sie die ganze Zeit diese Narben vor mir verbergen? War es das, was sie mir die ganze Zeit über nicht erzählen wollte? Wollte sie  deswegen mir gerade eben die Arbeit abnehmen? Meine Miene wurde sanft und ich strich mit meinen Fingern über die Narben, die von einer schrecklichen Vergangenheit zeugten. "Jade ... du hättest es mir sagen können ...", sagte ich mit sanfter, warmer Stimme zu ihr und lächelte sie an. Ich legte den Waschlappen zur Seite und blickte ihr direkt in die Augen. "Meinst du etwa, ich finde dich nicht schön, weil du Narben hast?", fragte ich leise und beugte langsam meinen Kopf runter. "Ich finde dich auch mit Narben schön ... sie gehören zu dir .. und ich finde alles an dir schön ...", hauchte ich und küsste ihr Narben und lächelte an ihrer Haut.  Sie war so schön .... "Du brauchst deine Vergangenheit nicht vor mir verbergen ... ich werde dich immer lieben ... so wie du bist .. auch mit Narben ..". flüsterte ich mit liebevoller Stimme und küsste weiter ihren Oberkörper ,jede Narbe, die ich fand. Ich seufzte gegen ihre Haut gepresst und nahm bald meine Finger dazu und strich zärtlich über ihre weiche Haut. "Ich liebe dich, Jade .... vertrau mir ...", bat ich sie leise und küsste weiter ihren Oberkörper entlang. Meine Hand legte sich auf ihre und ich genoss gerade die Zeit mit ihr. Würde sie mich abweisen? Ich hoffe nicht ....
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BeitragThema: Re: Behind the mask   So Okt 01, 2017 7:58 pm

Er schüttelte meine Hand ab und machte weiter „nein“ versuchte ich es noch einmal, er sollte sie nicht sehen. Ich merkte wie er innehielt schloss meine Lieder und kniff die Augen zusammen… ich wollte seinen Blick nicht sehen wenn er meine verunstaltete Haut sah… wollte den Abscheu in seinen Augen nicht sehen. Als ich spürte wie er mir seinen fingern über die Narben fuhr spannte sich mein ganzer Köper an, war es nun vorbei… würde er mich verlassen. Als ich seine Stimme hörte öffnete ich zögerlich meine Augen und was ich sah lies mir verwirrt die Stirn runzeln… kein Abscheu… bloss ein sanftes Lächeln. „Ja“ flüsterte ich leise, ich hatte Angst das er mich nicht schön fand das er sich von mir abwenden würde. Doch die Worte die er drauf sprach liessen mich meine Gedanken sofort vergessen… er fand mich schön so wie ich war… es störte ihn nicht. Als er den Kopf senkte und meine Haut mit seinen Lippen berührten schloss ich erneut meine Lieder und entspannte mich. Es war als würde mit jedem Kuss den er mir gab eine Narbe verschwinden, jedenfalls in meiner Seele. Er liebte mir wirklich, so wie ich wahr… mit all den Mackeln die ich hatte. Die Küsse und die Berührungen auf meinem Oberkörper liessen mich zufrieden aufseufzten, es fühlte sich so unglaublich toll an, überall wo er mich berührte hinterließ er ein kleines kribbeln. „Maddox“ hauchte ich leise, öffnete meine Lieder und legte meine Hände an seine Wangen und zog sein Kopf zu mir um ihm in die Augen blicken zu können „ich... liebe dich auch“ hauchte ich leise und zog in noch näher an mich heran um meine Lippen auf seine zu legen, meine Hände lies ich in seine Haare wandern und spielte mit ihnen währen ich ihn voller Gefühle küsste. Immer noch konnte ich es nicht wirklich fassen das er mich schön fand... das ihn die narben auf meinem ganzen Körper nicht störten.
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BeitragThema: Re: Behind the mask   So Okt 01, 2017 9:28 pm

Ich blickte Jade tief in die Augen und sah sie mit einem sanften, beruhigenden Lächeln an. Sie hatte also wirklich Angst gehabt, dass ich sie verabscheuen würde, wenn ich ihre Narben sehen würde …. meine Güte, das könnte ich nie tun. “Du brauchst nicht mehr Angst zu haben … ich bleibe bei dir …. du bist wunderschön, etwas perfekteres als dich gibt es gar nicht ...“, flüsterte ich und fuhr damit fort, ihre Narben zu küssen, immer wieder … ich wollte, dass sie den Schmerz ihrer Vergangenheit vergaß …. und ich würde dafür sorgen, dass sie ihn nicht noch einmal erleben muss. Sie soll niemals mehr leiden … ich hörte irgendwann, wie sie leise meinen Namen sagte und ich blickte zu ihr hoch, ein leichtes Lächeln lag auf meinen Lippen. “Jade … meine Braut ...“, flüsterte ich zurück und war von ihren Augen wie gefesselt, als sie ihre Hände an meine Wangen legte und mich zu ihr heranzog. Meine Lippen öffneten sich leicht und als sie sagte, dass sie mich auch liebte, stockte mein Atem und mein Herz blieb stehen. Hatte .. sie das gerade wirklich gesagt ..? Jetzt atmete ich doppelt so schnell und mein Herz klopfte mir wie wild gegen die Brust. Jade … meine Braut …. liebte mich … es war Liebe. Durch diese Frau durfte ich Liebe erfahren … “Du weißt mir nicht … wie viel mir das bedeutet … wie viel du mir gibst ...“, hauchte ich, ehe ihre Lippen schon auf meinen lagen. Ich seufzte kurz auf, ehe ich mich – ohne den Kuss zu unterbrechen – auf den Rücken rollte und sie mit mir zog, sodass sie nun auf mir lag. Ich erwiderte ihren gefühlvollen Kuss mit derselben Intensität und genoss es, wie sie mit meinen Haaren spielte. Meine Hände strichen sanft über ihren Körper, ehe ich mich irgendwann löste, um keuchend Luft zu holen und um sie anzulächeln, meine Augen leuchteten glücklich. “Gott, wie sehr ich dich liebe, Jade ..“, flüsterte ich und bedeckte ihr Gesicht mit sanften Küssen, bis ich gähnen musste und leise lachte. “Ich glaube aber, dass wir schlafen sollte …. es war ein ziemlich anstrengender Tag ...“, sagte ich leise, strich liebevoll über ihre Wange und legte mich dann etwas bequemer hin. Meine Arme hatte ich um Jade geschlungen und ich lächelte zufrieden. Meine Braut … sie gehört mir ... Und dann glitt ich langsam in einen tiefen, friedlichen Schlaf und wurde nicht von Albträumen gequält, da nun die Frau, die ich liebte, bei mir war.
Am nächsten Morgen wachte ich auf, schlug meine Augen auf und erblickte sofort Jade. Ein glückliches Lächeln umspielte meine Lippen und ich legte meine Hand sanft auf ihre Wange, strich mit dem Daumen zärtlich über ihren Wangenknochen. Sie sieht so friedlich und unschuldig aus, während sie schläft …. Gott, ich hatte zwar noch nicht viel Ahnung von Liebe, doch ich wusste, dass sie mir mehr bedeutete als alles andere. “Jade ...“, haucht ich leise und meine Lider senkten sich. Als ich sie so ansah, merkte ich, wie sich in mir ein komplett neues Gefühl regte, das ich nicht kannte … noch nie gefühlt habe …. es war brennend .. aber es war ein angenehmes Brennen, das mich dazu drängte, ihr näher zu kommen … “Jade … ich .. „, fing ich an, doch ich hatte keine Ahnung, wie ich das beschreiben sollte … meine Augen musterten ihr Gesicht und ohne es zu merken, wurden meine Augen schwarz – vor Verlangen, obwohl ich noch nicht einmal wusste, dass es Verlangen war … sowas habe ich noch nie gespürt ...
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BeitragThema: Re: Behind the mask   So Okt 01, 2017 10:41 pm

Ein überraschtes keuchen entfuhr mir als ich plötzlich auf ihm lag vertiefte mich aber sofort wieder in den kuss den er mit solch einer Intensität erwiderte dass ich beinahe das Atem vergas. Als wir uns voneinander lösten schnappte ich keuchend nach Luft und starrte in seine leuchtenden Augen. Dieser Vampir… er war einfach unglaublich… nie hatte ich an liebe geglaubt… doch Maddox hatte mir das Gegenteil beweisen… er hatte mir die leibe gezeigt. Ein lächeln legte sich bei seinen Worten auf meine Lippen was sich noch mehr verstärkte als er mein ganzes Gesicht mit küssen bedeckte. Ich sah wie er gähne und erwiderte sein lachen „ja das ist eine gute Idee“ erwiderte ich leise und musste ebenfalls gähnen ich kuschelte mich in seine Arme und schloss meine Augen „gute Nacht“ flüsterte ich noch leise ehe ich auch schon geborgen in seinen Armen einschlief.
Ich erwachte als ich eine sanfte Berührung an meiner Wange fühlte sofort bildete sich ein leichtes lächeln auf meinem Gesicht. Als ich meinen Namen hörte öffnete ich blinzelnd meine Augen und erblickte sofort Maddox „morgen“ brachte ich leise heraus und streckte mich etwas um wach zu werden. Fragen blickte ich zu ihm als er zu sprechen begann und war sofort in seinem Blick gefangen, fasziniert beobachtete ich wie sich seine Augen schwarz verfärbten und mich voller verlangen anfunkelten. Sofort reagierte mein Körper auf den Blick den er mir senkte… mein Herzschlag verdoppelte sich und mein Atem ging schneller. Es war als hätte er mir diesem Blick etwas in mir vorgerufen was ich noch nie zuvor gefühlt hatte „Maddox“ brachte ich leise über die Lippen und näherte mich ihm, es war als würde mein Körper nach seinen Berührungen schreien. „Gefährte… mein Gefährte“ sprach ich leise während sich meine Augen langsam golden verfärbten, ich hob meine Hand und lies sie sanft über seine Wange wandern. In mir breitete sich immer mehr das verlangen aus ihm nahe zu sein… ihn zu berühren… er war mein… ganz allein mein Gefährte… niemand durfte ihn mir weg nehmen. Ein leichtes knurren entfuhr mir bei den Gedanken daran ihn mir einer anderen Frau zu sehen, verstummte aber sogleich wieder als ich merkte war ich da gerade dachte… was dachte ich da… war ich etwa eifersüchtig. Verwirrt über mich selber schüttelte ich meinen Kopf.
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BeitragThema: Re: Behind the mask   So Okt 01, 2017 11:53 pm

Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, während ich auf ihre Reaktion wartete. Gott, irgendwie fühlte sich gerade alles so intensiver an, mein Herz raste und meine Atmung ging verdammt schnell. Meine Hände legten sich auf ihre Wangen und ich hörte, wie sie meinen Namen hauchte und mir immer näher kam. Mittlerweile kam mein Atem keuchend über meine Lippen und ich sah, wie sich ihre Augen gold verfärbten – und ich war von ihrem Anblick wie gefesselt. “Jade ...“, kam es leise üher meine Lippen und ich spürte, wie meine Fänge wuchsen – mein Gott, was war los … spürte sie dieses Gefühl auch ….? Ich sah ihr in die Augen und legte dann einfach meine Lippen auf ihre, küsste sie mit diesem neuartigen Gefühl und keuchte auf. War das etwa …. Verlangen? Mein Herz setzte einen Moment lang aus. Verlangen ... Sofort wurde ich unsicher. Das alles habe ich hier noch nie gemacht …. “Jade ...“, flüsterte ich gegen ihre Lippen gepresst und drückte sie dann leicht von mir weg, noch immer außer Atem blickte ich sie an, doch in meinen Augen lag nun auch die Unsicherheit. “Ich .. ich .. habe das noch nie gefühlt ..“, gab ich mit leiser, beschämter Stimme zu und blickte weg. Natürlich wusste ich, was hier dann passieren würde …. und die Vorstellung war verdammt schön … dennoch hatte ich einfach keine Ahnung, was ich machen sollte .. und ich wusste ja auch gar nicht, ob Jade es ebenfalls wollte. Ich schluckte und richtete meinen Blick wieder auf meine Braut, meine wunderschöne Braut … “Jade … willst du, das alles hier …?“, fragte ich sie leise und legte eine Hand an ihre Wange. Es juckte mir in den Fingern, sie erneut an mich heranzuziehen und sie mit aller Hingabe zu küssen, die ich für sie empfand … doch ich wollte erst einmal abwarten, was sie von alldem hielt … ob sie es auch wollte … ich würde ihr so nahe sein … das Verlangen drohte mich bei dem Gedanken zu überwältigen, doch einerseits verspürte ich immer noch die Angst vor dem Unbekannten .. Mein Blick zuckte über ihr Gesicht und ich musste die Zähne zusammenbeißen, damit ich nicht über sie herfiel.
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BeitragThema: Re: Behind the mask   Mo Okt 02, 2017 9:36 pm

Als seine Lippen die meinen berührten durchfuhr mich ein berauschendes Gefühl das sich in meinem ganzen Körper ausbreitete, mein Puls und meine Atmung verschnellerte sich fast schon in das unermessliche. Ich schloss meine Augen legte meine Arme in seinen Nachken und zog in noch näher an mir heran um den Kuss zu vertiefen… Gott es fühlte sich so gut an… seine Nähe… sein Geruch… alles an ihm war einfach unglaublich. Der einzige Gedanke der mir immer wieder durch den Kopf wanderte war mein… er war mein Gefährte… nur meiner. Als er sich von mir wegdrückte blickte ich ihn fragend an… was war los… hatte ich etwas falsches gemacht… wollte er mich doch nicht mehr. Doch als er anfing zu sprechen waren meine Sorgen sofort wie weg geblasen… er war unsicher… hatte so etwas noch nie gefühlt. Ich legte meine Hand auf seine und drückte sie leicht „ich auch nicht“ brachte ich leise hervor „ich habe noch nie einen Mann geliebt“ dafür musste er sich doch nicht schämen, es war das erste mal in meinem Leben das ich einem Mann so nahe war. Als er seinen Blick wieder hob und mich ansah war ich sofort wieder in seinen Augen gefangen… wie konnte jemand bloss so schöne Augen haben. „ja“ brachte ich leise heraus als Antwort auf seine frage „ja… ich will das“
Das Verlangen seine Nähe zu spüren… ihn zu berühren wurde immer grösser in meinem innern doch wollte er das auch? Fühlte er das genau gleiche wie ich? „Willst… du das auch?“ fragte ich ihn leicht zögerlich und senkte den Blick, erneut durchzuckte mich leichte Angst das er mich von sich stossen würde… das seine Worte gestern ohne Bedeutung wahren… das er mich nicht wollte.
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BeitragThema: Re: Behind the mask   Mo Okt 02, 2017 10:46 pm

Ich wartete einige entsetzliche Sekunden – die mir wie eine komplette Ewigkeit vorkamen – auf ihre Reaktion und blickte sie mit großen Augen an, als sie ihre Hand auf meine legte und sie leicht drückte. Was, sie hat das auch noch nie erlebt? Jetzt war ich wirklich überrascht … bei ihrer Schönheit, die mir jedes Mal den Atem raubte, hat es nie einen Mann gegeben, der sie so sehr begehrt hätte? Obwohl schon bei bloßem Gedanken, dass ein anderer Mann mit ihr schlief, ich so wütend wurde, dass ich den Verstand verlor. Also konzentrierte ich mich schnell auf Jade, die auf mir lag … und die mir so verdammt nahe war … ich war in ihren Augen gefangen, als sie mich nun ansah und blickte ihr tief in die Augen, als sie in leises 'Ja' herausbrachte ….. sie wollte es … mein Atem ging schneller und meine Augen funkelten, wurden noch dunkler. Niemals hätte ich gedacht, dass ich so etwas einmal in meinem Leben erfahren würde … immer war ich der übellaunige, blinde Einzelgänger, der alle vergrault und nie an Liebe geglaubt hat. Doch Jade hat sich mir angenähert, selbst als ich so abweisend zu ihr war … sie hat mir von Anfang an geholfen und war auf meiner Seite gestanden. Und so hat sie langsam immer mehr mein Herz für sich gewonnen … ich lächelte sanft und konnte es eigentlich noch immer nicht so recht glauben, dass ich nun tatsächlich meine Braut gefunden habe … und Gott, ich wollt nie mehr von ihr getrennt sein … ich könnte nicht einmal einen Tag lang von ihr wegbleiben … nicht nachdem, was ich ohne sie durchstehen musste. Ihr etwas zögerliche Frage riss mich aus meinen Gedanken und meine schwarzen Augen fixierten Jades Gesicht. Sie blickte nach unten und schien wohl einerseits mit einer Abweisung zu rechnen. Gott … niemals … ich könnte nie mehr abweisen … ich legte eine Hand unter ihr Kinn und hob ihr Gesicht an, sodass sie mich anschauen musste. “Jade … ich will es …. ich will es mit dir erleben ...“, flüsterte ich und meine Stimme zitterte mit der Intensität der Gefühle, die ich für sie empfand. Meine Lider senkten sich und voller Verlangen sah ich ihre Lippen an. “Du weißt nicht, wie viel mir das hier alles bedeutet … wie viel du mir bedeutest ...“, hauchte ich mit heiserer Stimme und legte dann meine Lippen verlangend auf ihre. Ich knurrte gegen ihre Lippen gepresst, legte eine Hand an ihren Hinterkopf und zog sie fester an mich. Der Kuss wurde immer leidenschaftlicher und bald musste ich mich kurz von ihr lösen, um keuchend nach Luft zu schnappen. Ich blickte sie etwas außer Atem an, ehe ich sie auf den Rücken drehte und mich über sie beugte. Mein Blick war brennend und ich zögerte nicht lange, um sie erneut voller Leidenschaft und Verlangen zu küssen. Mein Körper handelte wie von selbst und meine Hand glitt langsam über ihren Oberkörper, fuhr jede Narbe nach und strich an ihrem BH entlang. Immer wieder rieb ich instinktiv meine Hüfte gegen ihr und zischt bei der Berührung leise auf. Es fühlte sich … so verdammt gut an … schon bald spannte sich der Stoff meiner Hose um meinen Schritt und etwas verwundert hielt ich inne. Gott … wann hatte ich das letzte Mal einen Ständer gehabt? In den letzten Jahrhunderten jedenfalls nicht …. und das hier stellte nur meine Braut mit mir an, meine wunderschöne Braut … die nur mir gehörte … ich würde sie als die Meine kennzeichnen … und sie vor alles und jedem beschützen ..
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BeitragThema: Re: Behind the mask   Di Okt 03, 2017 10:37 pm

Ich spürte eine Hand an meinem Kinn die mich zwang ihn wieder in seine Augen zu blicken die mittlerweile einen noch dunkleren Farbton angenommen hatten wenn das überhaupt noch möglich war. Bei seinen Worten stockte mir der Atem, er wollte es… wollte es mir mir erleben, ein glückliches lächeln bildete sich auf meinen Lippen. Als er erneut seine Lippen auf meine legte seufzte ich zufrieden auf hob meine Hände verschränkte sie hinter seinem Nacken um in noch näher an mich heran zu ziehen. Das verlangen nach mehr stieg immer mehr in mir hoch… ich wollte ihn spüren... wollte seinen Körper an meinem spüren. Der Kuss wurde immer leidenschaftlicher immer drängender bis er sich von mir löste um nach Luft zu schnappen, mittlerweile kam mein Atem nur noch keuchend über meine Lippen. Er drehte mich auf den Rücken und legte sich über mich um mich kurz drauf erneut voller Leidenschaft zu küssen. Ich lies meine Hände in seine Haare gleiten und spielte mir ihnen während er mich küsste. Ich fühlte wie seine Hand über meinen Oberkörper fuhr während er seine Hüfte bewegte, vor Erwartung erzitterte mein Körper… ich wollte mehr… wollte ihn ganz an mir spüren. Meine Körper fühlte sich an als würde er gleich in Flammen aufgehen und überall wo er mich berührte hinterließ er eine leichte Gänsehaut. Ich lies meine Hände aus seinen Haaren gleiten fuhr über seinen Oberkörper nach unten und schob sein Shirt etwas nach oben. Sanft berührte ich mit meinen Fingern seine Haut und lies meine Hände über seinen Oberkörper wandern während wir uns küssten.
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BeitragThema: Re: Behind the mask   Mi Okt 04, 2017 7:11 pm

Ich hatte meine Umgebung komplett ausgeblendet und konzentrierte mich nur noch auf diese wunderbare Frau unter mir. Der Kuss war berauschend – niemals hätte ich gedacht, dass Küssen solche Gefühle in mir hervorrufen konnte – und ich gab einen knurrenden Laut von mir. Ich presste meine Hüfte an ihre und musste mir ein Stöhnen verkneifen – so gut fühlte es sich an. Ich habe mich immer gefragt, warum die Leute an sowas Gefallen finden ... Doch damals habe ich auch nicht gewusst, wie es war, verliebt zu sein … ich küsste sie immer noch voller Leidenschaft, bis ich Luft holen musste. Mein Atem kam keuchend über meine Lippen und ich spürte dann ihre Hände, die an meinem Oberkörper hinabglitten, mein Shirt hochschoben und dann … lagen ihre Hände auf meiner bloßen Haut. Ich keuchte auf, schloss die Augen und genoss die Berührung ihrer zarten Hände. Niemals hätte ich gedacht, dass die Berührung einer Frau so himmlisch sein kann …. Ich knurrte wieder, zog mir dann mein Shirt über den Kopf und warf es achtlos nach hinten. Ich blickte zu ihr hinunter, meine Augen schwarz und funkelnd vor Verlangen und ich fing wieder an, ihren Oberkörper zu küssen, doch dieses Mal machte ich es viel sinnlicher als gestern. Ich ließ mir Zeit, berührte jeden Zentimeter ihrer Haut mit meinen Lippen. Dann hob ich meinen Kopf wieder, blickte sie an und küsste sie voller Verlangen auf ihren Hals. Ihre Halsschlagader pochte verführerisch unter meinen Fängen und ich musste dem Drang widerstehen, von ihr zu trinken. Hoffentlich würde dieses Verlangen nicht zu stark werden … was würde sie nur mir denken, wenn ich einfach meine Fänge in ihren Hals versenken würde?
Langsam wurde es unerträglich, weiterhin die Hose anzubehalten … meine Erektion drückte sich gegen den Stoff meiner Hose und ich wollte sie einfach nur loswerden … aber ich wollte es auch nicht zu schnell angehen. Ich wollte mir Zeit lassen, um dieses erst Mal mit ihr niemals mehr vergessen zu können …
ich keuchte, küsste mich dann wieder hinunter, bis ich bei ihrem BH angelangt war. Es juckte mir in den Fingern ihn zu öffnen und ihr Brüste zu sehen und ich biss mir auf die Unterlippe. Langsam ließ ich meine Finger zu ihren Trägern gleiten und blickte ihr prüfend in die Augen … wollte sie das? Ich näherte mich vorsichtig dem Verschluss, meine Hände zitterten, während ich ihr in die Augen blickte und ihren BH öffnete. Ich zog ihn ihr aus und schnappte nach Luft, als ich ihre entblößten Brüste erblickte. “Gott, Braut … du bist wunderschön ...“, stieß ich hervor und konnte meinen brennenden Blick nicht mehr abwenden. Sie war einfach perfekt … ich keuchte, ehe ich mit meinen Lippen nun ihre Brüste berührte und leise stöhnte. Ich verwöhnte Jade, während ich mein Hüften noch immer unter Kontrolle halten musste.
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BeitragThema: Re: Behind the mask   Sa Okt 14, 2017 9:46 pm

anscheinend auch so sehr wie ich seine Berührungen. Als er sein Shirt mit einem knurren auszog fiel mein Blick sofort auf seinen Bauch und ich lies meine Finger über seine Muskeln wandern. Er senkte seinen Kopf zu mir herunter und als seine Lippen meine Haut berührten keuchte ich auf und schloss meine Augen. Bei jedem Kuss den er auf meine haut hauchte erzitterte mein ganzer Körper vor verlangen und es fühlte sich an als würde meine Haut in flammen aufgehen. Als er aufhörte öffnete ich meine Augen wieder und blickte direkt in seine wundervollen schwarzen Augen, er küsste meinen Hals und ich schlang meine Arme um seinen Nacken um ihn noch näher an mich zu ziehen ich wollte ihn an meinem Körper spüren. Ich spürte seine Erektion an meinen Körper was das verlangen in mir nur noch mehr steigerte, ich wollte ihn… wollte ihn spüren… er sollte mein sein. Ich drückte mein Becken gegen ihn während Maddox sich zu meinem BH hinuter küsste. Als seine Hände zum Verschluss wanderte blickte ich ihm voll Erwartungen in die Augen, mein Atem kam nur noch stockend über meine Lippen und mein Herz rasste in meiner Brust. Das einzige war zählte war das hier und jetzt, alles andere um mich herum hatte ich ausgeblendet. Ich nickte leicht als Zeichen das ich damit einverstanden war und einen kurzen Moment später hatte er ihn auch schon ausgezogen. Ein leises stöhnen entfuhr mir als seine Lippen meine Brüste berührten und ich drückte ihm unbewusst mein Becken entgegen, das Gefühl das in mir explodierte war unglaubliche, noch nie hatte ich so etwas gefühlt. Meine Lieder schlossen sich während ich seine Berührungen genoss. Erneut lies ich meine Hände zu seinem Bauch wandern, malte kleine kreise auf seine Haut und lies sie immer tiefer wandern bis ich an seinen Hosenbund stiess, spielerisch zog ich daran und lies meine Hände darüber gleiten ehe ich mich am Verschluss zu schaffen machte.
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BeitragThema: Re: Behind the mask   Sa Okt 14, 2017 10:21 pm

Diese direkte Nähe zu Jade zu spüren, war besser als alles andere ... besser, als ich es mir jemals erträumt hatte ... ich keuchte, als ihre Finger über meine Bauchmuskeln glitten, die unter ihren Berührungen zuckten. Das Stöhnen, das ihr entfuhr, als ich ihre Brüste mit meinen Lippen liebkoste, war berauschend und ich machte weiter. Dabei merkte ich, wie ihre Hände erneut zu meinem Bauch wanderten und ich schloss die Augen, genoss ihre Berührung und spürte dann, wie sie spielerisch an meinem Hosenbund zog. Ich lächelte kurz, doch ich wollte zugleich, dass sie mir dieses verdammte Ding vom Leib riss ... als sie sich am Verschluss zu schaffen machte, kam ich ihr entgegen und wollte, dass sie mir endlich die Hose auszog. Doch noch während sie es tat, knurrte ich ungeduldig und half ihr, indem ich sie in einem Ruck bis zu meinen Knien runterzog. Jetzt hatte ich nur noch die Boxershorts an, in denen die Beule nur noch sichtbarer war. Ich leckte mir über die Lippen, als ich nun zu Jade hinunter sah und begann langsam mit meinen Fingern sinnlich über ihren Körper zu streichen - wieder fuhr ich jede einzelne Narbe entlang, ehe ich zu dem Bund ihrer Hose gelangte Kurz zerrte ich spielerisch daran, so wie es bei mir getan hat, ehe ich ihr die Hose langsam auszog. Dann warf ich ihre Hose zu Boden und keuchte, als sie nur noch mit einem Slip bekleidet auf dem Bett lag. Ich grub meine Finger ins Bettlaken und musste mich wirklich zurückhalten. Ich grinste kurz, ehe ich meine Finger über ihren Oberschenkel gleißten ließ und langsam fuhr ich zu ihrer Innenseite. Meine Hand begann zu zittern, als ich mich ihrer Mitte näherte und mein Puls beschleunigte sich, mein Atem kam keuchend über meine Lippen. Zu gerne wollte ich sie vollkommen nackt sehen, doch ich wollte das ganze hier auch etwas aufreizend gestalten ... es so lang wie möglich auskosten. Also ließ ich meine Finger betont langsam ihren Slip umranden, während ich mich gleichzeitig vorbeugte und meine Lippen erneut auf ihre Brüste legte, um Jade zusätzlich zu reizen. Ich keuchte leise auf und die Boxershorts wurde langsam wirklich einengend und einfach nur lästig. Es kostete wirklich meine gesamte Willenskraft, nicht noch die letzte Kleidung von unseren Körpern zu reißen ... mein schwarzen Augen fixierten ihr Gesicht, da ich ihre Reaktion sehen wollte ... ich legte meine Hand auf ihren Slip, umfasste sie und knurrte vor Verlangen.
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