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 What is destiny doing with us?

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Scott McLeod

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BeitragThema: What is destiny doing with us?   Mi Mai 31, 2017 9:34 pm

das Eingangsposting lautete :







Scott McLeod

101 Jahre | Vampir | Schwarze Bruderschaft



Auf Streifzug

Gerade befand ich mich mit einer Gruppe ich mich mit einer Gruppe der Schwarzen Bruderschaft wieder auf Streifzug.Das machten wir öfters, manchmal auch aus Langeweile. Eigentlich dienten diese Streifzüge dazu, Menschen oder Mitglieder der anderen Fraktionen zu töten, aber manchmal wollte man eben auch von seinen Pflichten befreit sein. Auch wenn das hier nur "Spaß" war, so hatte ich die Route genau festgelegt, die wir abliefen. Ohne einen konkreten, festen Plan machte ich gar nichts.
Bis jetzt war es ruhig und die anderen redeten miteinander über Techniken, sich mit den bösen Gottheiten in Verbindung zu setzen, doch ich hatte keine Lust mich zu beteiligen. Gelegentlich knurrte ich nur drohend, wenn sie zu laut wurden. Ich wusste, dass sie mich respektieren, aber nicht mochten. Das war mir aber scheißegal, ich wollte nicht gemocht werden. Sollen sie von mir denken, was sie wollen.
Doch plötzlich hörte ich Schritte, die sich uns rasch näherten und wirbelte herum. Ein Trupp kam auf uns zu und ich erkannte, dass es Wesen der Weißen Bruderschaft waren, da sie einen Menschen im Schlepptau hatten. Ein drohendes Grollen ertönte tief aus meiner Kehle und meine Augen färbten sich blutrot. "Angriff!", befahl ich barsch und die anderen stürzten sich auf unsere Feinde, so auch ich. Ich zerfetzte alle, die mir in den Weg kamen, bekam selber was ab, kämpfte aber weiter. Ständig hielten meine Augen Ausschau nach einem .. Opfer, das ich mitnehmen konnte, wenn wir hier fertig waren. Ich würde es quälen und so vielleicht auch noch einige Informationen aus ihm herausquetschen können. Den Menschen wollte ich nicht wirklich mitnehmen .. sie waren zu zerbrechlich und schwach. Wie ich sie verabscheute! Wie konnten sie überhaupt überleben?


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BeitragThema: Re: What is destiny doing with us?   Mo Jun 26, 2017 9:55 pm







Rose Catrall


Leicht verlegen blickte ich nach unten und traute mich nicht ihn anzusehen als er meinen nackten Oberkörper musterte. Gefiel es ihm was er sah oder fand er mich nicht gut genug für sich. Scott war der erste Mann bei dem es mir nicht egal war was er von mir dachte. Verwirrt sah ich ihn an als er sich aufrichtete wollte er mich nun von sich stossen? Doch seine Augen sagten mir etwas anderes, voller Lust blickte er mich an und lies meinen Atem noch etwas schneller gehen. Ich lies mein Blick über seinen Oberkörper wandern als er sich sein Shirt mit einem Ruck auszog und lies meine Finger seinen Körper erkunden.Ich spürte eine leichte Erhebung unter mir und ein kurzes Lächeln legte sich auf meine Lippen als mir klar wurde das ich die Ursache dafür war. Ich Spürte seine Hände an meiner Hüfte legte mein Kopf in den Nacken und schloss zufrieden meine Augen als seine Lippen meine Haut berührte. Seine Küsse hinterliessen eine brennende Spur auf meiner Haut und ein leises Wimmern entfährt mir als er sich meinen Brüsten nähert. Mein Blut rauschte kochend durch meine Venen und gaben mir das Gefühl als würde ich nächstens in Flammen aufgehen. Völlig in der Lust gefangen konnte ich mich kaum rühren und genoss einfach seine Berührungen auf meiner Haut. Dieser Mann ist einfach nur der Wahnsinn er konnte Gefühle in mir hervorholen die ich noch nie Gefühlt hatte in meinem ganzen Leben.


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BeitragThema: Re: What is destiny doing with us?   Mo Jun 26, 2017 10:23 pm







Scott McLeod

101 Jahre | Vampir | Schwarze Bruderschaft



"Du machst es mir echt nicht leicht."

Ihre Finger glitten über meinen nackten Oberkörper und ich schloss kurz die Augen, überwältigt von alldem hier. Ich konnte eigentlich kaum glauben, dass tatsächlich Rose rittlings auf mir saß - mit entblößtem Oberkörper - und wir uns beide vor Lust verzehrten. Niemals hätte ich gedacht, dass das passieren würde, aber nun geschah es tatsächlich. Gott, ich liebte diese Frau und ich wollte sie nie weder gehen lassen .. nie wieder.
Ihr leises Wimmern, das an meine Ohren drang, ließ mich abwechselnd heiß und kalt werden, während sich eine Gänsehaut über meinen gesamten Körper zog. Ich wollte noch mehr hören, noch mehr aus Rose herauslocken. Ich lächelte an ihrer Haut, die von Sekunde zu Sekunde heißer zu werden schien. Eigentlich konnte ich es kaum noch aushalten .. am liebsten würde ich sie jetzt auf den Rücken drehen und all möglichen Dinge mit ihr anstellen, aber ich wollte mir Zeit für sie nehmen. Ich wusste nicht, wann wir so etwas wieder erleben würden ... deswegen wollte ich es für sie so schön wie möglich machen .. nein .. ich wollte es unvergesslich machen.
Als meine Lippen nun ihre Brüste berührten, stieß ich ein leises Knurren aus und schielte zu ihr hoch. Gefiel es ihr? Ich küsste weiterhin ihre unglaublich weiche Haut, während meine Hände wieder sanft über ihre Hüften glitten und am Rand ihrer Hose entlangfuhren. Ich spielte mit dem Stoff, ließ immer wieder eine Hand hineingleiten, ehe ich sie wieder herauszog, bis ich mich am Knopf zu schaffen machte und ihr diese lästige Hose ein Stück weit nach unten schob, sodass ein Teil ihrer Oberschenkel frei wurde. Meine Hände zögerten keine Sekunde und erkundeten den neu entblößten Teil ihres Körpers. Sanft strichen meine Finger an den Innenseiten entlang - so gut es ging - während ich meinen Kopf hob und sie mit einem Lächeln ansah. Meine Augen - immer noch pechschwarz - funkelten sie voller Verlangen an und ich glaubte, dass ich gleich in Flammen aufgehen würde. Hungrig glitt mein Blick über ihren Körper und ich fuhr mir unwillkürlich mit der Zunge über meine Fänge. [b]"Du machst es mir mit diesem Körper echt nicht leicht, die Beherrschung nicht zu verlieren"[/i], stieß ich mit vor Lust rauer Stimme hervor und blickte sie an. Ein leichtes Lächeln schlich sich auf meine Lippen, ehe sich meine Hände an ihre Wangen legten und ich sie zu einem Kuss an meine Lippen zog, der voller Verlangen war. Selbts meine Lippen schienen jetzt zu brennen und ich konnte ein leises Stöhnen nicht verkneifen.


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BeitragThema: Re: What is destiny doing with us?   Di Jul 11, 2017 10:05 pm







Rose Catrall


Ein keuchen entfuhr mir als seine Lippen meine Brüste berührten. Ich legte meine Kopf in den Nacken und schloss meine Lieder und genoss die Gefühle die wie einen Wirbelsturm durch meinen Körper fuhren und mir beinahe die Besinnung raubten. Ich sprühte wie seine Hände über meinen Körper wanderte zum Rand meiner Hose und konnte mich kaum still halten, ich wollte ihn hier und jetzt… doch die kurze Zeit sollten wie geniessen solange wir noch konnten. Seine Hände öffneten meine Hose und ich erschauderte leicht als seine Finger meine Oberschenkel berührten. Seine Berührungen entfachten in mir ein loderndes Feuer. Meine Augen öffneten sich wieder und ich erblicke einen lächelnden Scott der mich mit Augen voller Verlangen anfunkelte. Schon allein den Blick den er mir schenkte lies mein Atem schneller gehen. Seine Raue stimme lies mich erschaudern und ich blickte in seine Augen. Er zog mich näher zu sich und küsste mich das mir beinahe die Luft zu atem wegblieb. Ein leichtes lächeln legte sich auf meine Lippen als ein Stöhnen aus seinen Mund kam. Ich hob meine Hände und lies sie durch seine dichten Haare wandern ehe ich mich nach einer weile von ihm löste und auf Scott herabsah  „vielleicht will ich ja genau das“ hauchte ich leise und grinste ihn frech an. Ich lies mein Blick langsam über seinen Körper wandern und bis mir auf die Lippen ehe ich ihm wider in die Augen blickte „du siehst auch nicht gerade schlecht aus“ meinte ich und unterdrückte ein leichtes Lachen. Das war gelogen doch das musste er ja nicht wissen, ich konnte mir niemand schöneres als Scott vorstellen alles an ihm war einfach Perfekt.


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BeitragThema: Re: What is destiny doing with us?   Di Jul 11, 2017 10:53 pm







Scott McLeod

101 Jahre | Vampir | Schwarze Bruderschaft



Verführung

Es gab nur noch uns beide und ich liebte es. Am besten sollte es die ganze Zeit so sein .. nur wir beide und die starken Gefühle, die wir füreinander empfanden. Voller Liebe und Verlangen sah ich Rose an und schloss mit einem Lächeln die Augen, als ihre Hände durch mein Haar fuhren. Ich liebte es, wenn sie das tat ...
Meine Augen öffneten sich einen Spalt breit, als ihre Hände plötzlich fehlten und ich blickte in ihre Augen. Bei ihren Worten biss ich mir auf die Lippe, um ein leises Aufstöhnen zu unterdrücken. Himmel, sie machte mich wahnsinnig ... und dieses freche Grinsen, mit dem sie mich ansah. Naja, wenn sie genau das wollte ... dann hatte sie das gut hinbekommen, denn ich verlor beinahe meinen Verstand. Ich ließ sie nicht aus den Augen, als sie ihren Augen über meinen Körper gleiten ließ und meine Muskeln zuckten unter ihrem Blick. Sie sehnten sich danach von ihr berührt zu werden ...
Ihre Worte rissen mich aus meinen Fantasien und ich sah sie mit einer gehobenen Augenbraue an. Nicht gerade schlecht? Natürlich ehrte mich das, aber .. war ich nicht perfekt für sie? Langsam breitete sich ein Grinsen auf meinen Zügen aus, meine Augen waren nachtschwarz und funkelten sie frech und zugleich herausfordernd an. Na, das sehen wir ja noch ....
Ich leckte mir langsam über die Unterlippe, während ich sie nun betrachtete. Nun, ich konnte auch dieses Spiel spielen und ein wenig .. frech sein. Ohne Vorwarnung packte ich ihre Hand und legte sie auf die Beule, die sich deutlich in meiner Hose abzeichnete. Bei der Berührung - auch wenn ich sie mehr oder weniger dazu gewzungen habe - stöhnte ich leise auf und sah sie nun mit brennendem Verlangen an. Meine Hand drückte sich auf ihre und Lust durchzuckte mich. Ich sehnte mich nach ihren Berührungen ... stumm verlangte ich mit meinem Blick danach und leckte mir wieder über die Lippen. Nun, vielleicht könnte ich sie aber auch zu bringen ...
Ich ließ ihre Hand los und griff nun mit meinen Händen an meinen Hosenbund samt Boxershort und zog beides runter, sodass beinahe meine Männlichkeit zum Vorschein gekommen wäre. Im letzten Moment zog ich jedoch wieder beides hoch und lächelte Rose herausfordernd an, sah ihr unverwandt in die Augen.


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BeitragThema: Re: What is destiny doing with us?   Di Jul 11, 2017 11:39 pm







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Sein Grinsen lies mich meine Augen leicht verwirrt zusammen kneifen, was hatte seine Grinsen zu bedeuten… was hatte er vor? Wie magisch angezogen wanderte mein Blick zu seinen Lippen als er sich über seine Unterlippe leckte. Ich spürte wie er meine Hand packte und ehe ich reagieren konnte legte er sie auf seinem Schritt ab. Er stöhnte leise auf was mein Blick wieder zu seinen Augen gleiten lies die mich voller Verlangen ansahen. Ich spürte den Druck der von seiner Hand ausging und lies mein Blick nach unten wandern. Ich hielt die Luft an als er seine Hand von meiner Löste und seine Hose und Boxershorts nach unten zog. Mein Blick haftete sich auf die neue entblösste Haut und ich stieß beinahe empört die Luft aus als er sie wieder hochzog, sofort lies ich mein Blick wieder zu seinem Gesicht wandern. Eine herausforderndes Lächeln erwartete mich… er wollte also Spielen.
Ich legte meine Hand wieder auf seinen Schritt und fuhr sanft mit meinen Nägeln darüber währen ich ihm tief in die Augen blickte. Ich lies meine Hand zu seinem Hosenbund wandern und spielte mit dem Rand des Stoffes währen ich mich zu ihm herunter senkte und einen kurzen Kuss auf seine Lippen hauchte ehe ich mich von ihm entfernte und etwas vom Bett wegtrat. Ich sah ihm tief in die Augen, fuhr mir mir meiner Zunge über die Lippen und lies meine Hände zum Rand meiner Hose gleiten. Frech funkelten ihn meine Silbernen Augen an und ich unterdrückte mir ein lächeln. Langsam streifte ich mir meine Hose ab und lies meine Augen während dessen auf seinem Gesicht ruhen. Achtlos schmiss ich meine Hose von mir weg und trat mit einem leicht verführerischen lächeln wieder an das Bett heran.


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BeitragThema: Re: What is destiny doing with us?   Mi Jul 12, 2017 12:16 am







Scott McLeod

101 Jahre | Vampir | Schwarze Bruderschaft



Noch habe ich die Kontrolle

Würde Rose die Herausforderung annehmen? Mit einer Mischung aus Verlangen und Erwartung sah ich ihr in die Augen und meine Lider wurden schwer, als ich erneut ihre Hand auf meinem Schritt spürte. Ich musste mich wirklich beherrschen, um sie nicht gleich zu packen und meine aufgestaute Lust endlich freien Lauf zu lassen, aber ich habe mir vorgenommen, mir wirklich Zeit zu lassen, damit es für uns beide unvergesslich wurde. Und das war mir ungeheuer wichtig ... für sie würde ich das durchziehen.
Ihre Hände spielten nun mit meinem Hosenbund und unwillkürlich hob ich leicht meine Hüfte an, drängte sie, diese verdammte Hose runterzureißen. Gleich darauf spürte ich ihre Lippen sanft auf meine, es war beinahe nur ein Hauch .. so zart ... ich seufzte leise und blinzelte verwundert, als sie plötzlich aufstand und sich vom Bett entfernte. Verwirrt zog ich meine Augenbrauen zusammen - warum tat sie das? Ich stützte mich auf meinen Unterarmen ab, um sie besser sehen zu können und wollte gerade fragen, was los ist, als meine Augen sich sofort auf ihre Lippen richteten, die gerade von ihrer Zunge bedeckt wurden. Sie hat was vor, wurde mir klar und ich lächelte mit funkelnden Augen, wartete gespannt auf das, was sie machen wollte.
Ich konnte mich nicht entscheiden, was reizvoller war: Ihre silbernen Augen, die mich faszinierten und mein Begehren für sie in unendliche Höhen trieben oder ihre Hände, die mit dem Rand ihrer Hose spielten. Vor Erwartung gruben sich meine Finger in das Bettlaken und ich konnte meinen Blick nicht eine Sekunde lang von ihr abwenden, während er zwischen ihren Augen und ihren Händen blitzschnell hin und her schoss. Meine Augen folgten ihrer Bewegung, als sie ihre Hose langsam abstreifte und wunderschöne, wohlgeformte Beine entblößte. Ich musste mir ein Keuchen verkneifen und grub meine Finger noch fester ins Bettlaken. Gott, sie sah ... verdammt heiß aus. Achtlos warf Rose ihre Hose weg, als hätte sie nicht gerade den heißesten Körper, den es je gab, entblößt. Ich habe nie etwas Schöneres gesehen .... und dieser wunderbare Körper wurde nur noch von einem Slip bedeckt.
Ich glaubte, das Laken fast zu zerreißen. Ich wollte sie so sehr, verdammt, mein ganzer Körper sehnte sich nach ihr und ich konnte mich nur mit Mühe zusammenreißen. Ruhig ... Ich musste die Kontrolle über mich behalten .. ich schloss kurz die Augen, atmete tief durch und sah Rose dann wieder an, ein verführerisches Lächeln auf den Lippen. Als sie zurück zum Bett kam, streckte ich meine Arme nach ihr aus, zog sie in meine Arme und ließ mich wieder rücklings nach hinten fallen, sodass sie nun auf mir lag.
Ich sah in ihre silbernen Augen, die mich schier wahnsinnig machten und flüsterte: "Du bist die schönste Frau, die ich jemals gesehen habe ... du bist wirklich perfekt, Rose ..." Ich drehte uns nun um, sodass ich nun über ihr kniete und begann dann ihren Körper mit Küssen zu übersäen - ich ließ kein Stück Haut aus, fuhr mit meinen Lippen über jeden Quadratzentimeter und fuhr stellenweise auch mit meiner Zunge über ihre erhitzte Haut. Einer meiner Hände spielte mit dem Rand ihres Slips, zog ihn mal mehr, mal weniger herunter. Auch meine Finger verirrten sich ab und zu hinein, doch ich nahm sie schnell wieder weg, musste ein freches Grinsen unterdrücken. Und dann ... schob ich meine Hand vollständig in ihren Slip, während ich meine Lippen erneut auf ihre Brüste legte. Einen Moment lang verharrte ich so, ehe ich mich abrupt an das andere Ende des Bettes zurückzog und dann aufstand.
Meine Augen fixierten ihre, in meinen lag nun wilde Lust und Begehren. Ich ließ meine Zähne über meine Unterlippe gleiten und fast schon quälend langsam fuhr ich mir mit meinen Händen über meine Brust, glitt über die Bauchmuskeln, ehe ich am Hosenbund angekommen bin. Ebenso langsam streifte ich nun auch meine Hose ab, bis diese am Boden lag und ich nun in Boxershorts vor ihr stand. Meine Augen blitzten auf, als meine Hand zum Bund meiner Unterwäsche glitt und ich zog sie ein Stück weit runter, doch nicht genug, um mich zu entblößen. Als hätte ich vergessen, was ich gerade tun wollte, ließ ich los, kroch wieder ins Bett und kniete über ihr.
Meine Zunge glitt erneut über meine Lippen, während ich sie mit einem frechen Grinsen anlächelte und verführerisch über die Haut glitt, die ich gerade entblößt habe. Ich fürchtete, dass ich bei ihrem nächsten Zug, den sie machen würde um mich zu reizen, versagen würde. Ich verlor ja schon jetzt beinahe die Beherrschung und es wurde beinahe unerträglich.


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BeitragThema: Re: What is destiny doing with us?   Mi Jul 12, 2017 9:39 pm







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Ich lies mich von Scott wieder auf das Bett ziehen und blickte ihn seine wundervollen dunkel Augen. Bei seinen Worten durchströmte mich ein Glücksgefühl und lies mein ganzer Körper kribbeln. Perfekt… er fand mich wirklich Perfekt… noch nie hatte mich jemand so gesehen mein ganzes Leben lang war ich immer nur das Unreine Blut das zu keinem Wesen gehörte. Bevor ich weiter in meinen Gedanken versinken konnte drehte uns Scott so das er nun über mir kniete. Wie von selbst schlossen sich meine Lieder als er Küsse auf meinem ganzen Körper verteile und ich erschauderte leicht. Ein leises Stöhnen drang auf meinem Mund als ich seine Hand an meinem Slip spürte, sofort biss ich mir auf meine Lippen, ich durfte dieses Spiel nicht verlieren. Ich öffnete meine Augen wieder und blickte zu Scott, seine Finger fuhren immer wieder unter meinen Slip und lies die Lust in mir noch mehr entfachen. Ungeduldig drückte ich ihm mein Becken entgegen und konnte ein leises wimmern nicht verkneifen als er seine Hand vollständig unter meinen Slip gleiten lies. Meine Lieder senkten sich wieder und ich spürte seine Lippen auf meinen Brüsten. Ich riss meine Augen wieder auf als seine Berührungen plötzlich verschwanden und schaute ihn verwirrt an als er vom Bett aufstand. Wo wollte er hin? Mein Blick fiel auf seine Hand die er über seinen Bauch nach unten Wander lies. Voller Erwartung richtete ich mich etwas auf um ihn noch besser ansehen zu können. Mein Blick folgte seinen Bewegungen als er sich die Hose abstreife, fast schon gierig Blickte ich seinen Körper an, er war einfach nur Perfekt. Mein Atem stockte als er seine Boxershorts etwas herunterzog und ich konnte mein Blick nicht mehr von ihm abwenden. Fast schon enttäuscht stiess ich die Luft die ich angehalten hatte wieder aus als Scott sie wieder dem Bett näherte und sich über mich kniete. Verdammt... dieses Spielt würde ich wohl verlieren zu gross war das Verlangen nach ihm, doch so schnell würde ich noch nicht klein beigeben. Ich hob meine Hände wieder und fuhr sanfte Kreise über seine Brust, lies meine Hände dabei immer tiefer wandern bis ich an seiner Boxershorts ankam. Mein Blick heftete ich auf seine Augen,  hob meinen Kopf und drückte meine Lippen voller verlangen auf sein. Spielerich zog ich am Rand seiner Boxershorts und konnte ein leichtes grinsen in den Kuss nicht unterdrücken. Ich löste mich wieder von ihm und sah im tief in die Augen wärend ich meine Hand in seine Boxershorts wandern lies und dort verweilte.



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BeitragThema: Re: What is destiny doing with us?   Mi Jul 12, 2017 10:32 pm







Scott McLeod

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Ich kann nicht mehr

Während ich ihr nun in die Augen sah, konnte ich nur noch daran denken, wie sie gerade eben noch auf meine Berührungen reagiert hatte. Sie hat mir ihr Becken entgegen gewölbt, hat leise gewimmert .. als ich daran dachte, erschauderte ich und zitterte leicht. Ich konnte es kaum noch aushalten, ich wollte dieses verdammte Spiel gewinnen .. aber es war so schwer ... leise keuchte ich auf, als sie ihre Hände auf meine Brust legte und schloss einen Moment lang die Augen. Ich war so voller Lust, dass mich alleine diese Berührung vor Verlangen nach ihr scheinbar in Feuer aufgehen ließ .. wenn sie jetzt noch etwas entscheidendes machte, dann war ich verloren ....
Ihre Hände wanderte immer tiefer an meinem Körper hinab und meine Muskeln spannten sich vor Erwartung an, während ich die Finger wieder ins Laken grub, damit ich nicht die Beherrschung verlor. Verdammt, ich konnte das hier gewinnen, so schwer war das eigentlich auch nicht .. ich konnte es schaffen ...
Ihre Hand lag nun bei meiner Boxershorts. Ich hielt die Luft an, sah Rose in die Augen, als sie ihren Blick hob. Kurz danach lagen ihre Lippen auf meine ... Gott, dieses Verlangen in ihrem Kuss ... ich keuchte leicht auf und erwiderte den Kuss ungehemmt - es fehlte leider nicht mehr viel, damit sie dieses verdammte Spiel gewinnt - es war einfach doch nicht so leicht, wie ich es mir einzureden versuchte ... ich spürte wie sie mit dem Bund meiner Boxershorts spielte und spürte ihr Grinsen an meinen Lippen. Ich knurrte leise und drückte ihr meine Hüften entgegen, damit sie besser rankam. Und dann ..
Sie löste sich von mir und ich verlor mich in ihren wunderbaren silbernen Augen, die ebenfalls voller Verlangen zu sein schienen. Auf einmal befand sich ihre Hand in meiner Shorts und ich zog zischend die Luft ein, ehe ich sie mit eine leisen Stöhnen wieder ausstieß und die Augen verdrehte. Ihre Hand fühlte sich dort so gut an ..
"Rose ...", bracht ich mit vor Lust rauer Stimme hervor und drückte mich an ihre Hand, meine Lider waren schwer. Einen Moment lang erstarrte ich, ehe ich es nicht mehr aushalten konnte. Noch während ihre Hand auf mir lag, riss ich ihr den Slip mit einem Knurren runter und legte die Hand auf ihre empfindsamste Stelle. "Ich kann es nicht mehr aushalten .. ich brauche dich .. hier und jetzt ..", knurrte ich mit tiefer Stimme, sah ihr in die Augen und fuhr mit der Zunge über meine Fangzähne. Ich hatte aufgegeben, aber ich konnte einfach nicht mehr. Ich wollte es nicht länger hinauszögern ..
Meine Hand streichelte sie sanft, aber auch mit etwas Druck, während ich ihr unverwandt in die Augen sah und keuchend meinen Atem ausstieß. Vor meinem inneren Auge sah ich bereits vor mir, wie wir uns liebten und mein Körper erzitterte vor Vorfreude.


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BeitragThema: Re: What is destiny doing with us?   Fr Jul 14, 2017 10:57 pm







Rose Catrall


Sein leises Stöhnen entlockte mir ein lächeln, er reagierte auf meine Berührungen genau gleich wie ich auf die seinen. Seine raue Stimme lies mein ganzer Körper erzittern, ich liebte es wie er meinen Namen aussprach. Ich spürte wie er sich gegen meine Hand drückte und blickte ihm tief in die Augen. Plötzlich spürte ich wie er meinen Slip herunterriss und seine Hand auf meiner empfindlichsten Stelle legte. Ein leises Stöhnen entfuhr mir und ich drückte ihm mein Becken entgegen, verdammt es fühlte sich so unglaublich gut an. Seine Worte steigerte die Lust in mir nur noch mehr und ich konnte mich kaum noch ruhig halten, ich wollte ihn. Ich spürte seine Berührungen und konnte mir ein leises Stöhnen nicht unterdrücken, unser kleines Spiel hatte ich schon längstens vergessen.
Ich zog meine Hand aus seiner Boxershorts legte beide um seinen Hals und zog in zu mir herunter „Scott“ hauchte ich leise kaum instande ein Wort zu sagen. Meine Lippen legten sich auf seine und ich küsste in voller Verlange. Mein ganzer Körper zitterte vor Aufregung und verlangen, ich konnte es kaum noch abwarten. Ich löste mich etwas und blickte ihn voller Verlangen in die Augen „ich will dich“ flüsterte ich heisern gegen seine Lippen und lies meine Hände über seinen Brust nach unten wandern, sanft fuhr ich die Konturen seiner Muskeln nach bis ich den Rand seiner Boxershorts erreichte. Spielerisch zog ich am Rand seiner Shorts ehe ich es kaum noch aushielt und seine Boxershorts langsam herunterzog. Gott ich wollte ihn so sehr das es fast schon schmerzte... ich wollte ihn spüren… wollte mit ihm verbunden sein.


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BeitragThema: Re: What is destiny doing with us?   Sa Jul 15, 2017 12:22 am







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Endlich

Das leise Stöhnen, das Rose von sich gab, sandte einen angenehmen Schauer über meinen Rücken. Oh verdammt .. ich brauchte sie jetzt ... ich merkte wie unruhig sie war und dieser Anblick bereitete mir wirklich körperliche Schmerzen - mit meiner Beherrschung war es vorbei. Sie war so bereit für mich .. meine Hand bewegte sich langsam Bund meiner Boxershorts, um sie endlich loszuwerden, als sie ihre Hand rausnahm - worauf ich mit einem enttäuschten Knurren reagierte - und mich dann zu einem Kuss heranzog. Wieder knurrte ich gegen ihre Lippen gepresst und erwiderte ihn. Sie küsste mich voller Velangen ... sie konnte es ebenso kaum aushalten ... ich glaubte, dass ich das Laken gerade mir der Hand, die ich noch darin vergraben hatte, zerissen habe.
"Rose ...", brachte ich mit heiserer, kaum hörbarer Stimme hervor und zitterte vor Verlangen und Erwartung. Meine Muskeln waren angespannt und ich konnte nur noch daran denken, dass wir uns jetzt gleich vereinigen würden ... Als sie mir in die Augen blickte - ihr Blick war voller Verlangen - stieß ich zitternd den Atem aus und konnte nicht anders, als leise zu stöhnen, nachdem sie mir gesagt hat, dass sie mich wollte.Ich spürte ihre Hände, die über meine Brust glitten, die Konturen meiner Muskeln nachfuhren und legte den Kopf in den Nacken. "Ich kann nicht mehr ... ich ... brauche dich ... jetzt ...", stieß ich knurrend hervor - jede ihrer Berührungen heizte mich bloß nur noch mehr an. Nun lagen ihre Hände wieder bei meinr Boxershorts und mein Atem ging schneller, als sie nicht nur mit dem Rand spielte, sondern sie gleich langsam runterzog. Ja, weg mit dem Teil! Ich packte ebenfalls meine Unterwäsche und zog sie dann in einem Ruck runter, schmiss sie auf den Boden. Jetzt war ich ebenfalls vollkommen entblößt und kurz drängte sich eine Frage in meine lustvernebelten Gedanken - fand sie mich gut genug? Ich hoffte es ... ich wollte, dass sie mich begehrte .. und ich wollte der Einzige sein, den sie begehrte. Mit einem Knurren näherte ich mich ihr, strich mit meinen Händen sanft über ihre Schenkel und küsste ihren Bauch - fordernd und zärtlich zugleich. Das Verlangen in mir schmerzte und obwohl ich mir eigentlich noch etwas mehr Zeit lassen wollte, ihren Körper zu erkunden, konnte ich es nicht mehr. Wir würden bestimmt noch eine andere Gelegenheit dazu haben ..
Ich kam ihr immer näher, sah ihr dabe tief in Roses Augen, deren silberner Farbton mich unendlich faszinierte. Kurz hob ich meine Hand und strich über ihre Wange - sie war mein Ein und Alles und das sollte jetzt für alle Ewigkeit in unserem Gedächtnis verweilen. "Ich liebe dich, Rose ..", flüsterte ich mit rauer Stimme, ehe ich den letzten Abstand zwischen uns überwand und mich mit ihr verband, während ich ihr immer noch in die Augen sah. Doch dann schlossen sich meine Lider or Glückseligkeit und ich erzitterte am ganzen Körper, weil es so überwältigend war. Ihr Name kam über meine Lippen und ich legte wieder den Kopf in den Nacken. Niemals habe ich etwas Schöneres erlebt ...


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